Zum Hauptinhalt springen

Ausbildungsstart 2023: Willkommen bei Metzen!

Der technische Leiter Albert Steinmetz (links im Bild) sowie Ausbildungsbildungsleiter Jörg Picker (rechts im Bild) unseres Fertigungszentrums in Gochsheim, heißen die neuen Auszubildenden Caro Göpfert, Evelyn Hauck, Fynn Brand, Ahmet Sylejmani, Nevio Schmitt, Elias Watkins und Eron Bilalli herzlich im Metzen Team willkommen.

Seit dem 1. September 2023 unterstützen sie den METZEN Industrieservice in Gochsheim tatkräftig im kaufmännischen Bereich, in der Metalltechnik und der Konstruktionsmechanik.

Wir wünschen euch einen guten Start und viel Erfolg in eurem neuen Lebensabschnitt.

Als Ausbildungsbetrieb freuen wir uns über Bewerbungen von jungen, talentierten Menschen, die etwas bewegen wollen.

Wenn`s drauf ankommt.

 

 

Lebensmittelindustrie: Projekt Glaswenderstrecke

Hocheffiziente Fördertechnik für die Lebensmittelindustrie ist eins der Kerngeschäfte von METZEN. Unsere Experten kommen besonders dann zum Einsatz, wenn es um hochkomplexe Projekte geht, bei denen Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle spielt und ungewöhnliche Voraussetzungen zu berücksichtigen sind.

Ein Projekt, dass unserem Expertenteam ein Höchstmaß an Kreativität und Einfallsreichtum abverlangte, war unsere Glaswenderstrecke für Dessertgläschen, die wir für einen großen Lebensmittelproduzenten konzipiert und umgesetzt haben. Die Förderstrecke sollte sowohl die Reinigung als auch die Produktfüllung in einem zusammenhängenden System ermöglichen. Noch dazu auf engstem Raum.

Eine Besonderheit, die die Umsetzung technisch erschwerte, war, dass die fragilen Glasbehälter in drei verschiedenen Größen (Durchmesser und Höhe) gleichzeitig über zwei Wendestationen ohne Glasbruch und damit ohne Materialausfall, über die Glaswenderstrecke zu leiten.

Die Konzeption erforderte ein sorgfältiges Zusammenspiel verschiedener technischer Komponenten. Von der Glaszufuhr über das Staudruckmanagement bis hin zur korrekten Taktung und den eigentlichen Glaswendezonen mussten alle Aspekte genau aufeinander abgestimmt werden, um einen reibungslosen und effizienten Produktionsprozess sicherzustellen. Alle Komponenten wurden von METZEN eigens für dieses Projekt entworfen, da bei so vielen Anforderungen ein Zukauf von standardisierten Komponenten praktisch unmöglich war.

Die parallele Leitung der verschiedenen Glasbehälter bei der Glaszufuhr wurde mit Hilfe von Rundstählen, die nach innen und außen verstellbar waren und so alle Produktgrößen abdeckten, gewährleistet. In der speziell für dieses Szenario konzipierten Anrückstation wurden die Förderbänder für den ersten Wendeprozess maschinell angepackt und gewendet. Hierbei war eine kontinuierliche und stabile Zufuhr der Gläschen entscheidend, um Engpässe und Unterbrechungen im Produktionsprozess zu vermeiden. Eine zweite Wendestation war notwendig, damit die Gläschen auf dem gleichen Fördersystem befüllt werden konnten. 

Um einen reibungslosen Übergang der Gläschen in die Wendezonen zu ermöglichen, muss der entstehende Staudruck in der Förderstrecke beherrscht werden. Staudruck entsteht, wenn Gläschen zu dicht hintereinander positioniert sind und somit ein Blockieren oder Stauen in der Förderstrecke verursachen können. Um diesem Problem vorzubeugen, wurden Sensoren entlang der Förderstrecke eingesetzt, um den Abstand zwischen den Gläschen zu kontrollieren.

Im nächsten Schritt mussten die Gläschen wieder vereinzelt werden, um nach der Reinigung mit dem Produkt befüllt werden zu können. Hierfür musste der Antrieb des Fördersystems penibel berechnet werden, damit die ideale Taktung bei der Befüllung bestimmt werden konnte. Um den räumlichen Begrenzungen entgegenzuwirken, entwarfen die METZEN Experten ein Staustreckband in U-Form und lösten somit meisterhaft die Herausforderung alle Produktgrößen mit verschiedenen Radien entlangzuführen.

Technisches Know-How auf höchstem Niveau kombiniert mit moderner Sensortechnologie und präzisen Steuerungssystemen, spielten dabei eine Schlüsselrolle, um eine verlässliche und wirtschaftliche Produktionsleistung für den Kunden zu ermöglichen. Nach monatelanger Feinarbeit hatte die Glaswenderstrecke bei unserem Kunde Premiere und war ein voller Erfolg. Wir arbeiten bereits an einer zweiten Strecke. Glaswender 2.0.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

Deine Zukunft bei METZEN: Unsere neue Karriereseite

Wir sind stolz auf den Launch unserer neuen Karriereseite auf unserer Webseite! Als Premiumanbieter für die Lösung komplexer Probleme im industriellen Anlagen- und Maschinenbau treiben wir nicht nur technische Innovationen voran, sondern möchten auch Talente entdecken und fördern, die unsere Leidenschaft für Exzellenz teilen.

Unsere neue Karriereseite hat das Ziel, eine Plattform für alle zu bieten, die ihre berufliche Reise in der Welt des Maschinen- und Anlagenbaus beginnen oder fortsetzen möchten. Egal, ob Du eine erfahrene Fachkraft auf der Suche nach neuen Herausforderungen bist oder gerade erst deine berufliche Laufbahn beginnst, METZEN bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die deinen Ambitionen und Fähigkeiten gerecht werden.

Was Dich erwartet:

Stellenangebote

Unsere Stellenangebote reichen vom Senior Engineer und Konstrukteur über Fertigung und kaufmännische Berufe. Wir bieten Positionen für verschiedene Erfahrungsstufen, von Einsteigern bis hin zu Experten.

Unternehmenskultur

Hier erfährst Du, was unser Unternehmen antreibt, unsere Werte und unsere Mission. Lerne unsere einzigartige Unternehmenskultur kennen, die Innovation und Zusammenarbeit fördert.

Bewerbungsprozess

Informiere Dich über unseren Bewerbungsprozess, von der Einreichung der Bewerbung bis hin zur Entscheidung über eine potenzielle Einstellung. Wir möchten sicherstellen, dass Du dich von Anfang an gut informiert und unterstützt fühlst.

Benefits

Lerne die Vorteile, die Dich bei METZEN erwarten, kennen. Von JobRad über betriebliche Altersvorsorge haben wir viel zu bieten.

Entwicklungsmöglichkeiten

Wir fördern kontinuierliche Weiterentwicklung und Lernmöglichkeiten bei unseren Mitarbeitern. Das Wachstum unserer Mitarbeiter ist auch unser Wachstum.

Besuche unsere Karriereseite und mache den ersten Schritt in Richtung einer beruflichen Zukunft bei METZEN.

Wir freuen uns auf Dich!

 

 

Menschen bei METZEN – Nicole Sieberichs

Nicole Sieberichs, Senior Engineer im Bereich Fördertechnik, hat dieses Jahr ihre 20-jährige Betriebszugehörigkeit gefeiert. Angefangen hat Nicole als CAD Konstrukteurin und hat sich schnell zu einer Expertin der Fördertechnik entwickelt.

Was hält dich seit 20 Jahren bei METZEN?

Am Standort Erkelenz sind wir ein kleines und sehr familiäres Team, das sehr gut eingespielt ist. Dadurch, dass wir so viele Fähigkeiten zusammenbringen und so viele Jahre an Erfahrung teilen, die wir gemeinsam gesammelt haben, sind wir sozusagen eine Superhelden Einsatz Truppe. Auch sind die Projekte sehr vielfältig und anspruchsvoll. Da ich mit einigen Kunden schon seit vielen Jahren zusammenarbeite und mit den Voraussetzungen vertraut bin, weiß ich wobei es bei jedem Einzelnen ankommt. Ein Projekt mit höchster Kundenzufriedenheit abschließen zu können, hat für mich und METZEN oberste Priorität. Um diese zu erreichen, darf ich in meiner Position bei METZEN eigenverantwortlich agieren.

An wie vielen Projekten arbeitest du gleichzeitig?

Das kann man so pauschal nicht sagen, es kommt auf die Größe der Projekte an. Es gibt Projekte, an denen arbeitet man Monate. Dazwischen kommen die kleineren Projekte, die wir, je nach Schwierigkeitsgrad, sehr schnell umsetzen können.

Welches war dein bisher spannendstes Projekt?

Es gibt tatsächlich mehrere! Ein hochinteressantes Projekt war unsere Glaswenderstrecke für Dessertgläschen für einen Lebensmittelproduzenten. Hier haben wir die Förderstrecke und das Wendeverfahren automatisiert, was bei so fragilem Material wie Glas ziemlich schwierig ist. Hier mussten wir die Förderbänder so zusammenführen, dass die Gläschen gewendet und gereinigt werden können und der entstehende Staudruck kein Glas zerstört. Der Kunde war so überzeugt von unserer Technik, dass wir bereits an der optimierten Version einer 2. Linie arbeiten.

Ein weiteres Projekt der Extraklasse war die Umsetzung von vier großen Kühlschränken für die Süßwaren Industrie, bei dem mehr als 300m laufender Fördergurt involviert war. Neben dieser technischen Herausforderung musste wir eine engmaschige Kommunikation zwischen Kunde, Kälte- und Klimatechnik und dem Steuerungsbauer sicherstellen, um den Projekterfolg zu gewährleisten. Hier mussten wir viel Gehirnschmalz investieren, um die perfekte Lösung für den Kunden zu erarbeiten. Unser kollektiver Ideenreichtum hat dabei sehr geholfen. So haben wir auch das geschafft.

Im Moment arbeiten wir an einem aufwendigen Palettentransportsystem für einen sehr großen Lebensmittelhändler, hier sind wir gerade im Prototypstadium.

Bist du als Senior Engineer für Komplettumsetzung eines Projekts verantwortlich?

Selbstverständlich. Als Senior Engineer bin ich für den Gesamterfolg des Projektes verantwortlich, das beinhaltet den ganzen Projektablauf und endet mit der Kundenzufriedenheit. Unsere Kunden haben hohe Ansprüche und wissen, dass wir ihre Bedürfnisse und die Qualität unserer Arbeit sehr ernst nehmen.

Wir bedanken uns bei Nicole Sieberichs für das Interview!

Ein Greifer für effektive Wirtschaftlichkeit

Der KRÖGER Greifer im Einsatz in einer großen ostdeutschen Müllverbrennungsanlage, einem langjährigen Partner der KRÖGER Greifertechnik. Die fast schon apokalyptischen Bilder zeigen die rauen Arbeitsbedingungen, in denen der Mehrschalengreifer täglich ganze Arbeit leistet. Der hohe Befüllungsgrad des 5m³ Mehrschalengreifers sorgt für einen optimalen Umschlag und leistet einen effektiven Beitrag zur Wirtschaftlichkeit der Anlage. Ausfallzeiten sind durch den exklusiven Einsatz der robusten KRÖGER Greifern nicht zu fürchten – seit 15 Jahren!

Recyclinganlagen haben ihre Grenzen – METZEN nicht

Die Kunststoffrecyclingbranche in Europa steht unter Druck. Die vom Gesetzgeber verlangten Mengen von recyceltem Kunststoff werden gesteigert und gleichzeitig soll auch die Qualität der Rezyklate verbessert werden, um die Einsatzgebiete des recycelten Kunststoffs auszuweiten und die Ziele der angestrebten Kreislaufwirtschaft zu erreichen. Ein zielführender Diskurs, wie Anlagenbetreiber die technischen Herausforderungen der optimierten Aufbereitung bei zeitgleich höherem Output stemmen sollen, findet jedoch nur am Rande statt. Abgesehen von der finanziellen Belastung, gibt es auch räumliche und technische Begrenzungen, da nicht jede Anlage räumlich ausbaubar ist und auch Maschinen sich nur begrenzt nachrüsten lassen. Die Recyclingexperten bei METZEN verstehen die Herausforderungen der Branche und unterstützten Betreiber von Kunststoffrecyclinganlagen ihre Prozesse quantitativ, qualitativ und energieeffizient zu optimieren.

Wir entwickeln beispielsweise neue technische Lösungen in der Zerkleinerungs- und Waschtechnologie für Extrusionsanlagen, um die Reinheit und Qualität des Inputmaterials zu gewährleisten und höchsten Ansprüchen gerecht zu werden. Mit unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise erarbeiten wir Lösungen, die in bestehenden Anlagen eingesetzt werden können, auch bei schwierigen räumlichen Verhältnissen. Neu- und Teilanlagen konzipieren wir vorrausschauend, so dass unsere Kunden auch zukünftigen Zielvorgaben gewachsen sind.

Neben der Qualität des Materials legen wir bei der Konzeption und Projektierung größten Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Aufbereitung als entscheidenden Faktor. Denn ein zu hoher Aufwand beeinflusst direkt die Kosten des Endprodukts. Deshalb stellen wir sicher, dass die Systeme, die wir konzipieren und montieren mit maximaler Produktivität arbeiten.

Und die Ergebnisse können sich sehen lassen: Hochfunktionelle Anlagen, die der Industrie wertvolle Rohstoffe zur Verfügung stellen – und zwar klimafreundlich, energiesparend, ressourcenschonend und umweltfreundlich.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

METZEN – jeder kann Chef werden

Wer sich in Deutschland hocharbeiten will, hat es schwer. Studien belegen, dass es im Durchschnitt 150 Jahre dauert, um in eine höhere soziale Schicht aufzusteigen. Obwohl der Zugang zur Bildung frei ist, wird die soziale Mobilität immer noch stark vom Einkommen und den finanziellen Möglichkeiten der Eltern beeinflusst. Die neuen Pläne der Regierung das BaFög noch weiter zu beschränken ist ein weiterer Rückschlag. Statt mehr Brücken zu schaffen, werden bestehende Brücken eingerissen. Weitere, wenn auch sekundäre, restriktive Faktoren sind Herkunft, Religionszugehörigkeit und sexuelle Orientierung, die Menschen in der Arbeitswelt behindern. Unzähligen Talenten wird so der Zugang zu weiterführenden Karrierewegen, durch oft unbewusste Vorurteile, verbaut und das hat gesellschaftliche Folgen, die unsere Wirtschaft teuer zu stehen kommen.

Bei METZEN sind wir uns einig, dass wir soziale Mobilität bewusst fördern. Die Aussage ‚jeder kann Chef werden‘ ist nicht nur eine reißerische Überschrift, sondern steht für unseren Grundsatz unseren Mitarbeiter Wege zu ebnen und Aufstiegsmöglichkeiten zu bieten. Die Karrierewege bei METZEN stehen jedem, der den Willen hat, offen. Als Ganzes für die Firma, sowie auch in deren individueller Entwicklung. Wir erkennen Talente und ermöglichen den Zugang zur Weiterbildung. Wir stellen sicher, dass der Weg unserer Mitarbeiter nicht bei der Jobbeschreibung endet und zeigen Karrierewege auf. Wer als Konstrukteur oder Schweißer anfängt, muss nicht sein Lebtag lang in dieser Position bleiben. Auch alternativen Wegen innerhalb unseres Unternehmens steht nichts im Weg.

Wir gehen davon aus, dass es nichts gibt, was nicht erlernt werden kann. Das Einzige, was zählt ist die Einstellung und der Willen, etwas zu bewegen. Sei es Projekte oder sich selbst. Wir teilen Wissen und lernen voneinander, unsere Teams schätzen die tiefe Expertise, die bei METZEN vorhanden ist und aus der sie schöpfen können. Wissenstransfer und das Teilen von Erfahrungsschätzen sind für uns als Unternehmen unbezahlbar.

Wir, bei METZEN haben in unserem Kodex verankert, dass soziale und religiöse Faktoren kein Hindernis sein dürfen, um sich in unserem Unternehmen einzubringen. Wir sind überzeugt, dass es die Diversität und die Erfahrungen unserer Mitarbeiter sind, die uns weiterbringen.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

METZEN Innovation: Recycling von Elektroauto Batterien

Das Recycling von Batterien für Elektroautos ist ein spannendes neues Kapitel der Kreislaufwirtschaft, in das auch METZEN investiert und Innovation vorantreibt.

In Europa stecken die Recyclingkonzepte im Vergleich zu den USA und China noch in den Kinderschuhen, aber die neue EU-Batterie-Verordnung macht den Autoherstellern Dampf. Laut der Verordnung beträgt die Wiederverwertbarkeitsquote für Batterien künftig 90% statt bisher 50%. Auch neu produzierte Batterien müssen einen Mindestanteil von recycelten Materialien enthalten.

Die Lithium-Ionen-Akkus der Elektroautos haben durch ihre starke Nutzung von Rohstoffen einen schlechten Ruf.  Zu Unrecht, da sie nach Ablauf der Nutzungsdauer nicht wertlos sind. Durch einen möglichen Second-Life-Einsatz, bei dem die wertvollen Rohstoffe wiederverwertet werden, können sie noch viele Jahre verwendet werden und werden anschließend fachgerecht recycelt. Messungen von Alterungsprozessen im Labor haben gezeigt, dass das Second Life bis zu 12 Jahren währen kann. Das heißt: Der Akku eines Elektroautos wird bei durchschnittlicher Beanspruchung erst nach über 20 Jahren ein Fall für die Entsorgung sein.

Die in einem Akku enthaltenen Rohstoffe sind viel zu wertvoll, um sie ungenutzt zu lassen. Eine Antriebsbatterie enthält im Gehäuse viel Aluminium, Stahl und Kunststoffe und im Inneren Anteile an Lithium, Mangan, Kobalt und Nickel.

Um beim Recycling die Verwertung der Materialien zu optimieren, werden Verfahren in mehreren Schritten angewandt. Angefangen mit der manuellen Demontage eines Batteriesystems folgt das Sortieren, Schreddern und die thermische Aufschmelzung. Am Ende des Prozesses steht die Materialtrennung. Ein Großteil der Batteriematerialien kann dadurch zurückgewonnen werden. Noch sind die Prozessschritte energieaufwendig und teuer, aber die Kosten-Nutzen-Bilanz verbessert sich durch den innovativen Anlagenbau stetig.

Eine hoch effiziente Rückgewinnung der Materialien ist die Voraussetzung dafür, dass sich der Aufwand ökonomisch und ökologisch bezahlt macht. METZEN hat zusammen mit Partnern ein innovatives Anlagenkonzept entwickelt, um den Recyclingprozess Ihrer Anlage effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Sprechen Sie uns an!

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

Was Fördertechnik und Bassisten gemeinsam haben

Der Bassist einer Band ist nicht das Aushängeschild. Häufig übersehen, im Hintergrund und mit Sicherheit nicht mit Glanz und Gloria überschüttet. Und doch ist der Basspieler das zentrale Organ, dass den Gesang, das Schlagzeug und die Gitarre auf subtile Weise verbindet Ohne den Bass würden viele Hits und Melodien nicht funktionieren. Genauso ist es mit der Fördertechnik, eine von METZEN‘s Kernexpertisen. Unscheinbar kommt sie daher, oft als Komponente abgetan und doch, ohne exzellente Fördertechnik, wären hochmoderne Industrieanlagen nicht funktionsfähig.

Steine, Nahrungsmittel, Klärschlamm, Kunststoffpellets, Brennstoffe, es gibt kaum etwas, was in einer Anlage nicht von A nach B gebracht werden muss durch Förderanlagen oder auch Greifertechnik. Nehmen wir das Förderband als Beispiel: Förderband ist nicht gleich Förderband, es müssen sehr viele Details bedacht werden. Die Beschaffenheit der zu befördernden Materialien diktieren die Oberflächeneigenschaften des Förderbandes. Die Wahl des falschen Metalls kann sich verheerend auf das Endprodukt auswirken. Besonders bei Nahrungsmitteln muss das Förderband höchsten hygienischen Ansprüchen standhalten und leicht zu reinigen sein, um eine mögliche Kontamination des Nahrungsmittels zu verhindern. Taktung und Fördermenge sind weitere Herausforderungen, von der die Effizienz der Gesamtanlage und somit die Wirtschaftlichkeit für den Kunden abhängen. Bei Härtefällen wie etwa Klärschlamm muss ein gleichzeitiger Kühlungsprozess und Brandschutzmaßnahmen miteingebaut werden, um bei extrem hohen Temperaturen des Materials, Explosionen und Flammenaustritte zu verhindern.  Auch Waschlinien im Kunststoffrecycling haben ihre Tücken, da der Verschmutzungsgrad der Kunststoffpellets nicht einheitlich ist. Die Herstellung hochqualitativer Rezyklate setzt jedoch einen einheitlichen Reinheitsgrad voraus, und zwar ohne nennbaren Materialverlust.

Das Team der METZEN Experten vereint alle Fähigkeiten, die die perfekte Fördertechnik für eine Anlage benötigt. Es gibt kaum eine Herausforderung, die wir mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem Fachwissen nicht gemeistert haben. Von beengten Raumverhältnissen, über widrige Umgebungen bis hin zur Übernahme eines falschprojektierten Projekts, wir finden die geeignete und wirtschaftlichste Lösung für unsere Kunden. Wenn der Teufel im Detail liegt, sind wir Ihr Team.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.