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METZEN ist Jeck! Helau aus Erkelenz und Bitburg

Altweiber oder auch Weiberfastnacht ist der offizielle Auftakt des Karnevals. Jeck waren unsere Standorte Erkelenz in NRW und Bitburg in Rheinland-Pfalz haben die fünfte Jahreszeit gebührend mit großartigen Kostümen und Bombenstimmung eröffnet. Selbstverständlich wurde auch die eine oder andere Krawatte halbiert und fachgerecht abgeschnitten. Wir sind schließlich Top- Ingenieure!

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

METZEN Case Study: Ein Projekt mit Ecken und Kanten

Die sichere Beförderung und das industrielle Handling von bruchempfindlichen Steinen sind eine Aufgabe mit höchstem Komplexitätsgrad. Aus diesem Grund wurde das Expertenteam von METZEN beauftragt, eine Bandanlage mit Drehvorrichtung zum Handling und Transport von Feuerfeststeinen zu bauen, als Teil einer Hochdruck-Presse für Glaswannensteine. Die Zielvorgabe war die Erhöhung der Produktion bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung. Die Anlage wurde bei den Feuerfestwerken Wetro, einem Hersteller von Feuerfesterzeugnissen eingebaut.

Die sogenannten Glaswannensteine mit einer 2000 Tonnen Presse gepresst. Von der Presse aus sollten die Steine auf das Band ohne Beschädigung geschoben werden und bei Bedarf in einer Hub-Drehvorrichtung vor dem Weitertransport um 90 ° gedreht werden können.

Ein vielschichtiges Projekt mit sehr speziellen, hochkomplexen Anforderungen, die sowohl durch die Umgebung als auch durch das zu transportierende Material bestimmt wurden. Eine der großen Herausforderungen war, dass die sogenannten Grünlinge, die ungebrannten Steine, äußerst empfindlich sind. Übertrieben gesagt, brechen die Kanten fast schon ab, wenn man die Steine nur ansieht. Insofern mussten die Steine besonders schonend transportiert und gewendet werden, was in der Umsetzung bedeutet, dass das Fördersystem für besonders sanfte Übergänge und ruckartige Bewegungen konzipiert wurde. Noch dazu hatten die Steine sehr unterschiedliche Formate und eine Gewichtspanne von 24kg – 750kg.

Das Fördersystem sollte für den Abtransport der Grünlinge in der Höhe verfahren werden und in gewissen Fällen auch um 90° schwenkbar sein. Des Weiteren sollte man die Hub- und Drehvorrichtung auch auf einen geraden Transport umstellen können und die Abdeckung jeglicher Steinformate musste innerhalb dieses Systems ermöglicht werden. Blöcke von bis zu 750kg mussten schwenkbar sein, die kleinen Formate ab 24kg nicht. Da kein Kantenbruch entstehen durfte, wurden die Übergänge des Fördersystems ohne Höhendifferenz gestaltet. Hierzu wurde das vorhandene Höhenniveau von etwa 855mm überwunden, was bei der Gefahr des Kantenbruchs eine weitere Hürde darstellte. Gleichzeitig sollte die Zykluszeit der Beförderung für das 750kg Format drei Minuten nicht überschreiten. Die kleinen Formate sollten einen weitaus schnelleren Zyklus haben, was eine weitere Anforderung auf schwierigstem Level war.

Die Anlage selbst musste an die rauhe Umgebung angepasst werden und benötigte eine besonders robuste Bauweise, vor allem da die Anlagenteile nicht auf dem Boden befestigt werden konnten, sondern auf Schienen stehen musste, die für den Werkzeugwechsel der Pressen benötigt wurden. Des Weiteren musste ein Transport mittels Stapler und Krank ermöglicht werden. Um das zu schaffen, wurde auf der Baustelle alles feinausrichtet werden und gegen ein Verstellen gesichert werden, was bei dieser Gewichtsbelastung nur durch extreme Präzision erreicht werden konnte. Selbst das war nicht genug, da der Boden sehr uneben war. Also musste ein komplett neuausgerichtetes Förderband, das alle diese Zwecke erfüllen konnte, konzipiert und eingebaut werden. Die Sicherheitsanforderungen für den Bediener waren ebenfalls schwierig gestaltet. Alle diese Anforderungen zu vereinen, war eine Meisterleistung der Ingenieurstechnik und erforderten selbst im laufenden Projekt konstruktive Änderungen.

Auch nach Abschluss und Abnahme des Projekts waren die METZEN Experten wieder im Einsatz, da bei Inbetriebnahme der Anlage das Bedienkonzept geändert wurde. Unter größtem Zeitdruck schaffte es das METZEN Team ein neues Förderband zu konzipieren und punktgenau auszutauschen, da die Anlage schon für die Produktion eingeplant war.

Wir sind stolz, dieses Projekt, erfolgreich und zur vollen Kundenzufriedenheit zum Produktionseinsatz gebracht zu haben. Komplexe Anforderungen, empfindliche Materialien, widrige Umgebung und hoher Zeitdruck fordern nur unseren Sportsgeist heraus und spornen uns dazu an, uns mit ideenreichen Lösungsmöglichkeiten zu übertreffen.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

 

METZEN im Einsatz: Wenn’s drauf ankommt

Unser METZEN Leitspruch ‚Wenn’s drauf ankommt‘, wurde einmal wieder Realität. Kurz vor Weihnachten brach ein Getreidesilo bei einer Agrargenossenschaft, aus bisher ungeklärten Gründen, sprichwörtlich in sich zusammen. Durch den Einsturz wurde auch ein weiteres Silo stark beschädigt und führte zu einer freigesetzten Tonnage von ca. 2500 Tonnen Weizen und Gerste. Das Ausmaß der Zerstörung und des damit zusammenhängenden Schadens war unvorstellbar und ist nur den Bildern (siehe Fotogalerie) zu entnehmen.

METZEN, mit unserer langjährigen Expertise im Bau von Futtermittel- und Siloanlagen, ist seit Jahren der regelmäßige und verlässliche Partner dieser Agrargenossenschaft und verantwortet Wartungen und Reparaturen an allen Standorten. So wurden wir auch zu diesem Notfall sofort hinzugerufen und waren innerhalb von 30 Minuten vor Ort.

Das Beheben dieses Schadens ist eine Zusammenarbeit der Superlative. Gemeinsam mit dem damaligen Lieferanten der Silos, der Firma Franz Rurberg Mühlenbau, der Agrarvis als GU, der Firma Colonia Spezialfahrzeuge und der Firma Wertz als Kranverleiher, beheben wir aktuell den Havariefall. Unsere Fachexperten unterstützen die Demontagearbeiten in der Planung und Bewertung der Havariestelle. Das bedeutet sowohl die gemeinsame Demontage wie auch die Bewertung der Risiken und der Schwierigkeiten und sind mit einigen Monteuren in den Kran-Arbeitskörben und am Boden vor Ort.

Fünf große Kräne arbeiten gleichzeitig an der Unfallstelle, einer davon ist ein 650 Tonnen Kran, eine beindruckende Größe. Dieser Kran sichert das zum Teil eingestürzte Silo und hebt es im Demontageverlauf Stück für Stück ab, während zwei Kräne zum Demontieren und Herabheben der Fördertechnik und des Stahlbaus im Einsatz sind. Diese Maßnahmen waren notwendig, um zu verhindern, dass Redler, Laufwege und Elevatoren, die durch den Einsturz stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, unkontrolliert im weiteren Verlauf abstürzen und so weitere Teile der Siloanlage beschädigen. Bis zum Abschluss der Sicherheitsmaßnahmen war ein Arbeiten an der Einsturzstelle nicht möglich.

Vor Ort ist die Baustelle schon als die ‚kleine BAUMA‘ bekannt. Wir von METZEN liefern vollen Einsatz und eine unserer Hauptqualitäten ist unsere schnelle Reaktionszeit. Wir stellen Expertenteams zusammen und liefern Ergebnisse in jeder noch so brenzligen Situation.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

100 Jahre Gochsheim: Mit Mut zum Erfolg

Der Industrie Service der METZEN in Gochsheim kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Heute bekannt als Premium Partner in der industriellen Auftragsfertigung hochwertiger und zertifizierter Schweiß- und Sonderkonstruktionen, hat der Industrie Service spannende und prägende Zeiten durchlebt.

Gegründet 1937 in Schweinfurt, in einer Zeit voll Ungewissheit und politischer Wirren, als Fränkischer Maschinen- und Eisenbau (FMS), setzte sich das Unternehmen erfolgreich trotz widrigster Umstände durch. Einige Jahrzehnte später, nachdem wieder Ruhe in die Welt eingekehrt war, erfolgte eine Übernahme durch die Grillo Werke und FMS wurde eine Zweigniederlassung der Grillo Werke. Die Flächenvergrößerung des Fertigungszentrums auf ca. 20.000m² machte einen Umzug von Schweinfurth ins beschauliche Gochsheim notwendig. 2009 wird FMS von METZEN Industries übernommen und wird heute unter dem Namen METZEN Industrie Service geführt.

Bis vor 10 Jahren war METZEN Industrie Service mit großem Erfolg die verlängerte Werkbank eines namhaften Industriekonzernes. Man konzentrierte sich auf die Betreuung weniger Großkunden und bot anspruchsvolle, aber austauschbare Lohnfertigungsdienstleistungen an und wiegte sich in Sicherheit. Die Zeit aber stand nicht still und die Auswirkungen der globalen Wirtschaft gingen nicht spurlos an der METZEN Industrie Service vorbei. Wirtschaftlich brachen schwere Zeiten an, als der Konzern die Herstellung vieler Produkte ins Ausland verlagerte. Doch, in jeder Krise steckt eine Chance. Was nach Klischee klingt, könnte nicht wahrer für den Industrie Service sein. Frei nach dem Motto ‚Das schaffen wir gemeinsam‘, hat das Team sich fokussiert und sich auf ihr tiefgreifendes Expertenwissen und seine ihre Fähigkeiten besonnen.

Nach einer kurzen und detaillierten Analyse, in der hart evaluiert wurde, hat die METZEN Industrie Service Neuland betreten und sich auf eine ihrer Hauptkompetenzen in der Wachstumsbranche Energietechnik konzentriert: als hochkompetenter Fertigungsdienstleister mit Bauteilen für Windkraft und Energietransformation.  Heute ist METZEN häufig bereits in der Konstruktionsphase in die Projekte eingebunden und ist ein Systempartner ihrer Kunden. Neue Prozesse wurden etabliert, um den optimalen Dialog mit bestehenden Kunden zu erhalten und das Neukundengeschäft anzutreiben. Die Veränderungen waren tiefgreifend, sowohl in der Herangehensweise, im Denkansatz und in der Geschäftsentwicklung.

Katapult ins Hier und Jetzt

Die Entscheidungen waren mutig, aber der heutige Erfolg zeigt, dass es genau die richtigen Entscheidungen waren. Der METZEN Industrie Service bietet keine Fertigungsdienstleistungen mehr bei ‚einfachen‘ Bauteilen, sondern konzentriert sich auf komplexe, technisch anspruchsvolle Bauteilherstellung- und Bearbeitung.

Ganz besonders im Schweißbau hochwertiger und zertifizierter Schweiß- und Sonderkonstruktionen haben wir unsere Expertise ausgebaut und uns verstärkt n Richtung Aluminium und Edelstahlverarbeitung weiterentwickelt. Wir arbeiten mit großer Wertschöpfungstiefe und den Zulassungen für die Fertigung von Bauteilen im zulassungspflichtigen Bereich und fertigen sowohl Unikate als auch mittlere Losgrößen an. Was wir hier leisten können, ist einmalig.‘ sagt Geschäftsführer Ralf Sand. ‚Besonders hochkomplexe Arbeitsschritte kommen dann zum Zug, wenn wir nach Kundenanforderung arbeiten. Das bedeutet im Klartext, dass wir es begrüßen Bauteile mit spezieller Herausforderung herzustellen. Unsere besondere Expertise zeigt sich beim Komplettpaket der industriellen Auftragsfertigung: Schweißtechnik, Mechanik / Zerspanung, Oberflächenbehandlung und Montage. Hier kommen unsere Fähigkeiten so richtig zum Glänzen und wir übertreffen uns selbst.‘

Die Fertigungsfähigkeiten der METZEN Industrie Service finden auch Anwendung in den Branchen Energieverteilung, Schienenverkehrstechnik sowie in der Nahrungsmittelindustrie, aber auch in Teilbranchen des Maschinen-, Anlagen- und Stahlbaus. Neben individuellen Bauteilen und montagefertigen Baugruppen fertigt der METZEN Industrie Service auch komplette Maschinen inklusive Regel- und Steuertechnik.  Ralf Sand ist besonders stolz auf das Team: ‚Durch die geringe Mitarbeiterfluktuation sind viele über Jahrzehnte bei uns, und können so ihr tiefgründiges Wissen anwenden und weitergeben. Vom Azubi bis hin zum Senior Engineer arbeiten wir alle auf Augenhöhe und tragen unseren Teil zu dem großen Erfolg des Industrie Services bei.‘

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

Menschen bei METZEN: Povilas Keveza, Projektleiter, Bitburg

Povilas Keveza ist ein eher unaufgeregter Zeitgenosse. Als Projektleiter und Fachexperte ist er aber bei METZEN in Bitburg unentbehrlich. Er wohnt in der Eifel, und zwar genau in der Mitte der beiden METZEN Standorte Bitburg und Erkelenz, so dass er jeweils 75 Minuten zu beiden Standorten fährt.

Oft pendelt er zwischen beiden Dependancen und ist ein wertvolles Bindeglied, dass die direkte Kommunikation in der METZEN Familie vereinfacht. Auch seine regional ansässigen Kunden wissen das zu schätzen, so ist Povilas oft persönlich vor Ort, um Projekte zu besprechen.

Seit wann arbeitest du schon bei METZEN?

Ich arbeite jetzt seit zweieinhalb Jahren bei METZEN und bin als Projektleiter im Bereich Anlagenbau beschäftigt.

Was hast du vorher gemacht?

Ich bin gelernter Maschinenbautechniker und habe 10 Jahre lang bei einer Maschinenbaufirma gearbeitet, erst als Facharbeiter und später als Technischer Leiter. Im Laufe der Jahre waren mir die Aufgaben jedoch zu eintönig, da ich nur nach Fertigungsanweisungen gearbeitet habe. Beruflich war ich irgendwann an einem toten Punkt angekommen und habe mir mehr Herausforderung gewünscht. Bei METZEN habe ich genau das gefunden. Hier habe ich viel mehr Entfaltungsspielraum und kann mein Fachwissen permanent erweitern.

Was bedeutet das im Klartext?

Die Projekte sind vielfältig und oft sehr anspruchsvoll, teilweise betrete ich fachlich auch absolutes Neuland. Für mich bedeutet das, dass ich meine Fähigkeiten ausbauen kann, meine vorhandenen Kenntnisse kreativ anwenden kann und immer etwas dazulerne. Besonders interessant sind Projekte, bei denen es knifflig ist und es keine Standardlösung gibt. Entweder ist die Anforderung ungewöhnlich oder die Bedingungen. Das Erfolgserlebnis kommt dann, wenn man es trotzdem schafft, den Kunden zu begeistern.

In welchen Bereichen lernst du am meisten hinzu?

Das ist je nach Projekt unterschiedlich, allerdings finde ich den Nahrungsmittelbereich ziemlich spannend. Schon die Legierung kann riesige Unterschiede erzielen. Oder die Materialwahl: wenn man das falsche Material für Mischtrommeln oder Förderbänder wählt, zum Beispiel statt Stahl Aluminium, kann es für die Qualität des Produktes verheerend sein. Das Hinzulernen ist oft sehr projektbezogen, da es bei so viel Vielfalt praktisch unmöglich ist, alles zu wissen.

Welche Hilfestellung erhältst du bei Projekten, die dir bis dato unbekannt waren?

Bei METZEN lernen alle voneinander. Unser Team ist hervorragend ausgebildet und zusammen vereinen wir eine große Menge von Wissen und Fähigkeiten. Bei jedem Projekt werden die spezifischen Fachexperten hinzugezogen, wenn die Teams zusammengestellt werden. Die Unterstützung von unseren Senior Engineers und Geschäftsführern ist auch vorbildlich. Es gibt in Deutschland wenige Fachexperten, die so viel Expertise und Erfahrung im Anlagenbau vorzuweisen haben. Davon profitieren wir als Team und als Individuen immens.

Wie sieht dein Alltag aus?

Ich bin viel damit beschäftigt, zusammen mit den Kollegen, Projekte zu besprechen und zu planen. Angebote zu erstellen, gehört natürlich ebenso dazu, wie CAD Modelle von Projekten zu erstellen. Auch bin ich oft bei Kunden, um aktuelle oder anstehende Projekte zu besprechen. Auf der Baustelle bin ich auch, vor allem beim Beginn und bei der Abnahme der Projekte. Ich versuche allerdings die Projekte auch dazwischen so viel zu begleiten, wie es die Zeit zulässt. Am Ende geht es um die zuverlässige und qualitative Umsetzung.

Bei METZEN sind wir immer auf der Suche nach hochmotivierten Fachkräften, die neue Herausforderungen suchen. Auch Berufseinsteiger und Schüler, die an einem Ausbildungsplatz 2023 interessiert sind, sind uns herzlich willkommen. Unsere offenen Stellen und Ausbildungsplätze finden Sie auf unserem Karriereportal.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

 

 

Warum es sich jetzt lohnt zu investieren!

Die großen Neuigkeiten zuerst: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat in Davos einen industriepolitischen „Green-Deal-Industrieplan“ angekündigt, als Antwort Europas auf den „Inflation Reduction Act“ (IRA) von US-Präsident Joe Biden, um klimaneutrale Technologien in Europa stark zu fördern.

Diese Nachrichten geben der heimischen Industrie großen Aufwind, besonders vor dem Hintergrund, dass Investitionen kreditgebender Institute 2022 so schwach waren wie in den letzten 10 Jahren nicht mehr. Das schwächere Wachstum in China, der Ukraine-Krieg, die hohe Inflation und die Bremsmanöver der Notenbanken in Form von Zinserhöhungen halten potentielle Kreditgeber von größeren Investitionen ab. Denn, gerade diese Marktlage birgt für erfolgreich geführte Industrieunternehmen große Chancen: Portfoliobereinigung, Wachstum durch Neu- und Ergänzungsgeschäft, Neujustierung der Assets und Refinanzierungskonzepte stehen ganz vorne auf der Liste der unbegrenzten Möglichkeiten.

METZEN CEO Ramin Ghalibaf ist optimistisch: ‚Europa befindet sich im Wandel und besonders Deutschland als traditionsreiche Industrienation muss eine Führungsrolle übernehmen. Die Industrie ist der größte Treiber unseres Wachstums! Der innovationsstarke Maschinen- und Anlagebau sollte sich gerade jetzt nicht bei Investitionen zurückhalten. Wir müssen die zukunftsweisenden Veränderungen in der Industrie vorantreiben, ansonsten werden andere die Disruption anführen.‘

Ghalibaf zufolge sind ‚nachhaltige Entwicklungen wie der Auf- und Ausbau der Kreislaufwirtschaft, die Energiewende oder die umweltschonende Produktion von Nahrungsmitteln für Europa notwendig und bieten eine große Bandbreite an neuen Geschäftsmöglichkeiten mit größtem Wachstumspotential‘.

Kein Dekarbonisierungsplan kommt ohne hochentwickelte Maschinen und Anlagen aus und Anlagenbauer haben mehrere Möglichkeiten zu mehr Nachhaltigkeit in der produzierenden Wirtschaft beizutragen. Die Grundlage moderner Industrieunternehmen sind Anlagen, die eine effiziente Herstellung von Produkten erlauben. Sie sind Bestandteil in fast jedem produzierendem Gewerbe – sei es in der Umwelt- und Energietechnik, der Rohmaterialherstellung oder in der Nahrungsmittelindustrie.

Ein Beispiel ist der Ausbau der Windenergie, der den globalen Bedarf an Komponenten für die Umwandlung von Energie (On-und Offshore), aber auch Lager, Bremsen, Kupplungen und Getrieben vorgibt. Der globale Markt für Windkraftanlagen war 2021 und 2022 so stark wie nie zuvor. Ein besonders starkes Wachstum hat China und Asien zu verzeichnen, in Europa führen Deutschland, Dänemark und die Niederlande den Markt an. Für den Maschinen- und Anlagenbau ist die Windenergie ein lukratives Geschäft: von Komponentenbau, Maschinen zur Produktion und Verbreitung der für die Rotorblätter benötigten CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff) und GFK (glasfaserverstärkten Kunststoff) bis hin zu Maschinen zur Montage der Windturbinen, die Liste der Möglichkeiten für Wachstumsfelder ist lang.

Ein seit Jahren boomender Markt mit großem Wachstumspotential ist die Nahrungsmittelindustrie, die Anlagen benötigt, mit denen sich Nahrungsmittel energieeffizient und ressourcenschonend herstellen lassen. Bereits vorhandene Maschinen müssen ersetzt oder umgerüstet werden, um höhere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Nahrungsmittelmaschinen können durch eine intelligente Prozessgestaltung und den Einsatz effizienter Komponenten den Energie- und Wasserverbrauch der Herstellung reduzieren. In der Förderung von Lebensmitteln trägt der Einsatz von Folienbahnen aus Recyclingmaterial ebenfalls zur Ressourcenschonung bei. Moderne Verpackungsmaschinen reduzieren gleichzeitig den Verderb von Nahrung.

Der Wachstumsmarkt schlechthin war in den letzten Jahren das mechanische Kunststoffrecycling, in den sowohl die Industrie und der Staat massiv investiert haben, um die Reinheit der zu verarbeitenden Kunststoffe weiterzutreiben. Dadurch wurden in kürzester Zeit riesige Fortschritte in der Qualität der Rezyklate erzielt. Ein Beweis dafür, dass Investitionen gerade jetzt nicht abflauen dürfen. Das Kunststoffrecycling ist eine wertvolle Technologie, deren Entwicklung ständig vorangetrieben werden muss, da sie der Industrie zirkuläre, energiesparende und umweltfreundliche Rohstoffe zur Verfügung stellt. Eine wertschöpfende Technologie, deren Entwicklung ständig vorangetrieben wird und der Industrie Rohstoffe zur Verfügung stellt. Die Ökobilanz des mechanischen Recyclings spricht für sich und bietet die Möglichkeit, die hochgesteckten Ziele einer klimafreundlichen Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Ressourcenschonung und Umweltschutz müssen daher im ganzen Spektrum der industriellen Wertschöpfung berücksichtigt werden. Maschinen- und Anlagenbauer sind hier in einer besonderen Position: Ihre Produkte ermöglichen es Industrieunternehmen erst, diesen immer wichtiger werdenden Anforderungen vom Gesetzgeber und Kunden zu begegnen.

Die Maschinen und Anlagen geben den Rahmen vor, innerhalb dessen Unternehmen Maßnahmen zur Klimaneutralität und Umweltschutz ergreifen können. Auf Grund der Lebenszeit von Produktionsanlagen und Maschinen ist deren Zukunftsfähigkeit beim Thema Nachhaltigkeit eng damit mit den Lösungen für eine nachhaltige Produktion verbunden.

Das Marktumfeld entwickelt sich global mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, aber klar in Richtung eines immer höheren Stellenwerts von Nachhaltigkeit. Dieser Trend bietet ein neues Feld mit interessanten Ausbaumöglichkeiten. Die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Maschinen erfordert hohe Investitionen der Unternehmen, was sich im Preis der Maschinen und Anlagen niederschlagen wird. Da Nachhaltigkeit mit höherer Effizienz einhergeht, können die Maschinen und Anlagen aber durch ihre geringere Lebenszykluskosten attraktiv sein.

Ramin Ghalibaf sieht die Chancen, die sich durch den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit ergeben, sehr positiv: ‚Wenn die Industrie die richtigen Investitionen tätigt und der Staat ebenfalls unterstützt, indem dieser die richtigen Anreize setzt und mehr Geld in Infrastruktur investiert, sind wir langfristig gut positioniert. Mit den richtigen Investitionen haben wir jetzt die Möglichkeit, die Märkte der Zukunft zu gestalten. Ein Wirtschaftswachstum, welches Europa seit Jahrzehnten nicht erlebt hat.‘

Bei METZEN sind Investitionen in Technologien, die ressourcenschonend und mit hoher Energieeffizienz einhergehen, schon lange selbstverständlich. Wir sind Spezialisten in der Energie- und Umwelttechnik, in der Nahrungsmittelherstellung und haben eine tiefgründige Expertise in industriellen Lösungen für die Kreislaufwirtschaft wie etwa im Bereich Kunststoffrecycling. Unser Team erfahrener Experten scheut keine Anstrengung, die innovativsten Lösungen für höchste Kundenanforderungen in die Tat umzusetzen. Unser Anspruch ist es, Anlagen so robust und effizient wie möglich zu gestalten. Sicherheit, Qualität, Lebensdauer und Nachhaltigkeit stehen bei METZEN an erster Stelle. Wir stellen sicher, dass Unternehmen Produkte mit gleichbleibender Qualität hochwertig und nachhaltig herstellen können.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

 

Was den Anlagenbau im Jahr 2023 erwartet

Die Themen 2023 werden niemanden überraschen: Schwächung der globalen Lieferketten, daraus folgende Materialengpässe, Fachkräftemangel und gestiegene Energiekosten werden uns weiterhin treu begleiten. Hinzu kommen alarmierende Nachrichten zum Thema Rohstoffmangel, der auch den Anlagenbau empfindlich treffen könnte. Gespannt blickt die produzierende Wirtschaft auf die politischen Entwicklungen in China und den USA. Die Stimmungslage unter deutschen Unternehmen ist gemischt. Eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter 2500 Unternehmen ergab, dass 40% der Unternehmen ein schwächeres Geschäftsjahr 2023 erwarten und 35% mit einer Stagnation rechnen. Eine Produktionssteigerung wird nur von einem Viertel der Unternehmen prognostiziert.

Etwas anders sieht es im Maschinen- und Anlagenbau aus, so erwartet der VDMA zwar einen Produktionsrückgang, jedoch von maximal 2%. Die großen Rückschläge, wie wir sie in vergangenen Jahren gesehen haben, sollen ausbleiben, die Branche zeige sich robust. Viele Unternehmen der Branche teilen diese Einschätzung. So blicken mehr als die Hälfte der Unternehmen (48 %*) optimistisch auf das Jahr 2023.

Ein Ausblick auf die Themen, die dieses Jahr die Wirtschaft umtreiben werden:

Lieferketten entspannen sich, Fachkräftemangel nicht

Die Probleme in den Lieferketten werden andauern, auch wenn sich die Lage allmählich entspannt. Die Zahl, der von Engpässen betroffenen Unternehmen sinkt zwar, bleibt mit einem Anteil von 74 %* aber weiterhin hoch. (*VDMA)

Schwierigkeiten bereitet dem Maschinen- und Anlagenbau, der mit über 1 Million Beschäftigten der größte industrielle Arbeitgeber in Deutschland ist, der anhaltende Fachkräftemangel. Mehr als die Hälfte der Unternehmen sucht händeringend nach qualifiziertem Personal. Ein Wettbewerb um die besten Talente ist entstanden, das Nachsehen haben hier vor allem kleinere und mittlere Betriebe.

Chance in der Kreislaufwirtschaft

Große Chancen für spezialisierte Unternehmen im mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau bieten sich im Bereich der Technologien für die klimaneutrale Wirtschaft unter der Voraussetzung, dass Material und Energie verfügbar und bezahlbar sind.

Energiehilfen und Lieferkettengesetz

Ein Großteil der Unternehmen ist bisher durch die Energiepreisbremse gut mit den gestiegenen Energiepreisen zurechtgekommen, der viel befürchtete Gasmangel ist ausgeblieben. Allerdings ist der Bürokratieaufwand der europäischen Beihilferegelungen so komplex, dass viele Unternehmen sich dazu entscheiden, auf die Beantragung möglicher Hilfeleistungen verzichten.

Die neuen Anforderungen des EU-Lieferkettengesetzes greifen seit dem 1. Januar 2023. Unbestritten ist die Sinnhaftigkeit einer solchen Gesetzgebung und doch kann es die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen belasten. Es ist eine große Herausforderung, alle Stufen der Lieferketten, besonders in fernen Ländern, auf Standards der sozialen Gerechtigkeit und Umwelt zu überprüfen. Die Alternative liegt im Aufbau der Beziehungen zu regionalen Lieferanten, die an die hiesige Gesetzgebung gebunden sind.

China fordert die Industrie heraus

Der chinesische Markt ist der zweitwichtigste Exportmarkt für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau und ist mittelfristig unentbehrlich. Das schwächere Wachstum der chinesischen Wirtschaft wird begleitet von einer aggressiven Wirtschaftspolitik, die momentan Innovationen chinesischer Firmen bevorzugt und ausländische Mitbewerber auf das Abstellgleis zu stellen droht, macht Grund zur Sorge. Der Druck auf deutsche Firmen wie auch die Politik, neue Absatzmärkte in Asien zu erschließen, wird sich in diesem Jahr verstärken.

Geopolitischen Veränderungen zuvorkommen

Geopolitische Ereignisse haben große Auswirkungen auf den Maschinen- und Anlagenbau. Zum Beispiel hätte eine Eskalation des China-Taiwan-Konflikts vermutlich gravierendere Auswirkungen auf die deutsche Industrie als der Krieg in der Ukraine. China ist einer der bedeutendsten Export- und Bezugsmärkte und Taiwan ist der weltgrößte Lieferant für Halbleitertechnologie. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass signifikante Veränderungen aus dem Nichts kommen können. Unternehmen müssen sich zukünftig so aufstellen, dass sie flexibel und schnell auf plötzliche Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen reagieren können. Ein Paradigmenwechsel muss erfolgen: Ein diversifiziertes Portfolio, das nach Region und Ertragsstabilität bewertet wird, steht zukünftig höher im Kurs als maximales Wachstum. Regionale Wertschöpfungsketten müssen hinsichtlich technologischer Abhängigkeiten krisensicherer und neue Handlungsmöglichkeiten erarbeitet werden.

Innovationsleistungen 2023 nicht stoppen

Die deutsche Wirtschaft ist besonders im Maschinen- und Anlagenbau bei Innovationen auf dem Vormarsch. Trotzdem sanken 2022 die Ausgaben für Innovationen erstmals seit zehn Jahren. Die DSGVO sowie der geplante AI-Act, der den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der EU regulieren soll, sind zusätzliche Hindernisse. Innovationsleistungen sollten jetzt nicht gestoppt werden, da Unternehmen, die sich schneller an veränderte Bedingungen anpassen können, wirtschaftlich erfolgreicher sind. Gerade heute wird die explizite Beschäftigung mit professionellem Innovationsmanagement und dem Aufbau neuer Geschäftsmodelle überlebenswichtig.

Nachhaltigkeit

Das Thema Nachhaltigkeit ist nach wie vor aktuell. Längst haben große Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie als Kernthema bei sich verankert. Doch der Mittelstand hinkt hinterher: Die Sorge vom Wettbewerb überholt zu werden und das Fehlen einer strategischen Herangehensweise führt oft zu einem zu einem bunten Blumenstrauß an Initiativen. Hier wird ein strategischer Rahmen benötigt, um Energiewende, Verantwortung entlang der Lieferketten, kreislauforientierte Produkte, Herstellungsverfahren und deren Nutzung sinnvoll in Unternehmenserfolge zu transformieren

Neues Jahr, neues Glück? Wir bei METZEN haben die Herausforderungen, die uns im Jahr 2023 bevorstehen, angenommen. Seit Jahren stärken wir unsere Beziehungen zu regionalen Lieferanten und bauen unseren Anteil in der Unterstützung einer klimaneutralen Wirtschaft aus. Unsere Kunden können sich sicher sein, dass wir jedes Projekt so energieeffizient und nachhaltig wie möglich gestalten. Wenn es anspruchsvoll wird, liefern wir Ergebnisse, unabhängig von der Wirtschaftslage. Was auch immer das Jahr für uns in Petto hat….

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Wir haben es geschafft, das Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu und wir haben uns alle eine Pause verdient. Auch dieses Jahr hat uns unerwartete Herausforderungen beschert: Ukraine Krieg und die daraus folgende Energiekrise, bröckelnde Lieferketten, Deutschland ist in der WM Vorrunde ausgeschieden. Und doch war es ein gutes Jahr! Wir haben unsere Hilfsbereitschaft wiederentdeckt und die europäischen Staaten stehen durch den Ukrainekonflikt enger zusammen als je zuvor. Wir durften drei Monate lang für 9€ durch das Land reisen, nach zwei Jahren Corona ist weitestgehend Normalität in unseren Alltag eingekehrt und regionale Lieferketten sind so stark wie seit Jahrzehnten nicht. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 5,2% die niedrigste in Europa. Es kann nur besser werden.

Wir, bei METZEN, sind dankbar. Wir haben dieses Jahr große Erfolge gefeiert und wichtige Projekte abgeschlossen. Nicht nur gehen wir mit einer positiven Jahresbilanz ins Jahr 2023, sondern auch mit einem gestärkten Team und Zusammenhalt.

Wir möchten uns bedanken, bei unseren Mitarbeitern, bei unseren Kunden und wünschen allen ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

HC Plastics GmbH läutet eine neue Ära des Kunststoffrecyclings ein

Am Standort Swisttal-Ollheim ist eins der modernsten Recyclingwerke Europas entstanden. Die HC Plastics GmbH ist ein Joint Venture der W. Classen GmbH & Co. KG, führender Hersteller von Laminatböden sowie PVC-freier, recyclingfähiger Kunststoffböden, und Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG, Betreiber eines Recyclingparks mit technischen Anlagen zur Rückgewinnung von Wertstoffen. Die Anlage wird zukünftig 15.000 Tonnen Kunststoffabfälle – hauptsächlich PP-Verpackungsfolie – pro Jahr aufbereiten, die unter anderem als Basis für die Produktion der PVC-freien, extrem robusten CERAMIN® Wand- und Bodenbeläge von Classen dienen.

Wir von METZEN sind stolz mit unserer Waschlinie zu diesem großartigen Projekt beigetragen zu haben und mit nachhaltigen und energieeffizienten Lösungen die Kreislaufwirtschaft zu unterstützen!

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

METZEN Case Study: Leise rieselt der Tee

Jedes Jahr wird auf der Welt über 4 Millionen Tonnen Tee hergestellt, aber nur 0,5% der geernteten Blätter ist im oberen Segment der Spitzenqualität angesiedelt. Zur Herstellung von hochqualitativem Tee gehören auch die geeigneten Verarbeitungsmethoden und eine damit einhergehende Qualitätssicherung.

TeeGschwendner, der preisgekrönte deutsche Teehändler mit Sitz im rheinischen Meckenheim hat sich für die Herstellung hochqualitativer Teemischungen unsere Nahrungsmittelexperten von METZEN in Bitburg beauftragt. Das Ziel war die vorhandene Produktion im Bereich der Herstellung von orthodoxen Blatttees (Schwarz- und Grüntee) zu erweitern und zu erneuern. Dabei sollten verschiedene Teemischungen hergestellt, deren Homogenität verbessert und der Ablauf teilautomatisiert werden, um die Produktivität im Bereich des orthodoxen Blatttees zu steigern und die Qualität des Produktes weiter zu verbessern.

Die Lösung war die Installation einer Mischanlage mit horizontaler Mischtrommel inklusive Bühne und Transportsysteme. Entscheidend für eine präzise und homogene Mischung der Teesorten war die Ausrichtung der Mischtrommel, ermöglicht durch deren horizontale Stellung. Durch die Teilautomatisierung wurde ein effektiver Ablauf erreicht. Die Mischanlage wurde im Nachhaltigkeitsprinzip für eine besonders schonende Verarbeitung angelegt, da TeeGschwendner auf nachhaltige Herstellung wie auch auf eine lückenlose Qualitätssicherung allerhöchsten Wert legt.

Wie so eine Mischanlage entsteht, sehen Sie in der Bildergalerie, angefangen von der Anlieferung bis hin zur Inbetriebnahme: