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Ist Ihre Kläranlage fit für Brüssels Klimaziele?

Die Auswirkungen des Klimawandels sind allgemein bekannt: Starkregenereignisse und Hochwasser gefolgt von längeren Dürreperioden sind seit einigen Jahren an der Tagesordnung. Der Green Deal der EU zwingt alle Branchen sich so auszurichten, dass sie langfristig klimaneutral und im besten Fall klimapositiv werden. Auch die Wasser- und Abwasserindustrie. Sehr weit ist man hierzulande in diesen Bereichen noch nicht gekommen, aber der Druck aus Brüssel auf Wasserwirtschaft und spezifisch Kläranlagenbetreiber ist spürbar.

Kläranlagen gehören zu den größten Energieverbrauchern in den Kommunen. Mit einem durchschnittlichen Anteil von 20 bis 30 Prozent am kommunalen Energieverbrauch benötigen Kläranlagen deutlich mehr Strom als andere kommunale Einrichtungen wie beispielsweise Schulen oder Krankenhäuser. Damit Kommunen ihren Anteil zur Erreichung der Klimaziele leisten können, ist die Energieeffizienz bei Kläranlagen von großer Bedeutung. Kläranlagen emittieren allerdings auch Treibhausgase – insbesondere Methan und Lachgas. Letzteres ist 298-mal klimaschädlicher als CO2. Durch diese Gase und durch Abwärme liefern Kläranlagen potenziell erneuerbare Energien, die intelligent im Kreislauf genutzt werden können– aber oft nicht genutzt werden.

Der im vergangenen Oktober veröffentlichte Entwurf der europäischen Kommission für eine neue Kommunalabwasserrichtlinie verfolgt hochgesteckte Ziele: Unter anderem sollen Kläranlagen ab 10.000 Einwohnereinheiten bis Ende 2030 die Hälfte ihrer benötigten Energie selbst und erneuerbar erzeugen. Der Anteil soll bis 2035 auf 75 Prozent, bis 2040 auf 100 Prozent steigen.

Von den über 10.000 kommunalen Klärwerken sind momentan nur die größten Anlagen, die etwa 22% ausmachen auf dem neusten Stand und in der Lage, die neusten Auflagen zügig umzusetzen. Bei vielen anderen hapert es jedoch noch an der verfahrenstechnischen Ausrüstung, die die Basis für die Implementierung von innovativen Technologien darstellt. Nur durch die betriebliche Optimierung der vorhandenen Anlagen können Klärwerksbetreiber sicherstellen, dass sie mit zuverlässigen Systemen ausgestattet sind, um die Klimaziele erreichen können. Als langjährige Experten im Anlagenbau in der Umwelttechnik zu der sowohl die Wasserwirtschaft, die Klärwerkstechnik und der Bau von Regenüberlaufbecken gehört, verbinden wir bei METZEN übergeordnetes und hochspezialisiertes Fachwissen, entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unsere Fachexpertise in der Klärwerkstechnik hilft Ihnen dabei Ihre Anlage nachhaltig, effizient und hochwirtschaftlich auszurichten. METZEN unterstützt Sie bei dieser wichtigen Aufgabe, unter Einsatz anspruchsvollster Technologie, die verfahrenstechnische Aufrüstung und betrieblichen Optimierung Ihrer Anlage zu erreichen.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

Verstärkter Einsatz für zirkuläre Ziele

Das Ziel die Erderwärmung unter 1.5 Grad zu halten, wird laut einem neuen UN Bericht weit verfehlt werden. Nach Schätzung der Experten ist die Menschheit auf dem besten Weg einer Erwärmung auf 2,9 Grad selbst wenn alle Staaten, die am Pariser Klimaabkommen teilnehmen, ihre selbst gesteckten Ziele erreichen. Autsch.

Ein Beispiel dieser Verfehlungen ist neuerdings auch die Stadt München. München selbst sieht sich auf dem Weg zur ‚Zirkulären Stadt‘, ist aber laut dem Circularity Gap Report Munich, der ersten Studie zur Messung der Kreislaufwirtschaft in einer Stadt, meilenweit davon entfernt. Herausgestellt hat sich, das in München durchschnittlich 32 Tonnen Rohstoffe pro Person und Jahr verbraucht werden. Diese Werte werden maßgeblich von der in München und Umland ansässigen Fertigungsindustrie hochgetrieben. Dadurch werden in München elf Tonnen mehr als im deutschen Durchschnitt und das Vierfache des „nachhaltigen“ Niveaus von acht Tonnen pro Jahr verbraucht.

Die Studie misst den Materialverbrauch, den Materialkreislauf und den verbrauchsbasierten Treibhausgas-Fußabdruck. Die Stadt und allen voran ihre Industrie ist somit für durchschnittlich 23 Tonnen verbrauchsbedingte Treibhausgas-Emissionen pro Jahr verantwortlich. Das sind fast zwei Drittel mehr als der deutsche Durchschnitt. Der für die industrielle Produktion benötigte Materialverbrauch ist immer noch beträchtlich und trägt folglich zu erhöhten Treibhausgas-Emissionen bei. Diese Fallstudie zeigt, dass die Bemühungen die vom Gesetzgeber gesteckten Ziele zu erreichen, deutlich erhöht werden müssen. Besonders im Bereich der Materialimporte außerhalb der EU, der bei 36% liegt, gibt es noch viel Änderungsbedarf. Regionale Lieferketten bieten Stabilität und tragen durch kurze Transportwege zur Erreichung nachhaltiger Ziele bei. Auch die Nutzung alternativer Materialien, die wiederverwertet werden können und somit in den Kreislauf zurückgebracht werden, kommt an vielen Stellen noch zu kurz. Es gibt für die Industrie noch viel Luft nach oben.

Auch METZEN ist ein industrielles Unternehmen, daher sehen wir Entwicklungen wie dieser mit Besorgnis entgegen. Als Maschinen- und Anlagenbauer entwickeln wir Lösungen, die zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen und beschäftigen uns stark mit Themen der Nachhaltigkeit. Wir bei METZEN haben uns daher dazu entschlossen, die Ziele der zirkulären Wirtschaft mit all unseren Kräften zu unterstützen. Als industrielles Unternehmen verstehen wir unsere Verantwortung und haben unseren Fokus aus diesem Grund auf nachhaltige Zukunftsmärkte gelegt. Bereits seit vielen Jahren nutzen wir unsere Expertise, um das Recyclen von Kunststoffen voranzutreiben, Klärwerke mit unseren technischen Innovationen zu unterstützen, die Wiederverwendbarkeit von Auto E-Batterien zu erhöhen und erneuerbare Energien in Strom zu verwandeln, um nur ein paar unserer Bemühungen zu nennen. Unsere Kunden wissen, dass sie mit METZEN langfristige Ziele verfolgen können: effektiv, wirtschaftlich und auch in 10 Jahren noch nachhaltig.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

 

 

Recyclinganlagen haben ihre Grenzen – METZEN nicht

Die Kunststoffrecyclingbranche in Europa steht unter Druck. Die vom Gesetzgeber verlangten Mengen von recyceltem Kunststoff werden gesteigert und gleichzeitig soll auch die Qualität der Rezyklate verbessert werden, um die Einsatzgebiete des recycelten Kunststoffs auszuweiten und die Ziele der angestrebten Kreislaufwirtschaft zu erreichen. Ein zielführender Diskurs, wie Anlagenbetreiber die technischen Herausforderungen der optimierten Aufbereitung bei zeitgleich höherem Output stemmen sollen, findet jedoch nur am Rande statt. Abgesehen von der finanziellen Belastung, gibt es auch räumliche und technische Begrenzungen, da nicht jede Anlage räumlich ausbaubar ist und auch Maschinen sich nur begrenzt nachrüsten lassen. Die Recyclingexperten bei METZEN verstehen die Herausforderungen der Branche und unterstützten Betreiber von Kunststoffrecyclinganlagen ihre Prozesse quantitativ, qualitativ und energieeffizient zu optimieren.

Wir entwickeln beispielsweise neue technische Lösungen in der Zerkleinerungs- und Waschtechnologie für Extrusionsanlagen, um die Reinheit und Qualität des Inputmaterials zu gewährleisten und höchsten Ansprüchen gerecht zu werden. Mit unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise erarbeiten wir Lösungen, die in bestehenden Anlagen eingesetzt werden können, auch bei schwierigen räumlichen Verhältnissen. Neu- und Teilanlagen konzipieren wir vorrausschauend, so dass unsere Kunden auch zukünftigen Zielvorgaben gewachsen sind.

Neben der Qualität des Materials legen wir bei der Konzeption und Projektierung größten Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Aufbereitung als entscheidenden Faktor. Denn ein zu hoher Aufwand beeinflusst direkt die Kosten des Endprodukts. Deshalb stellen wir sicher, dass die Systeme, die wir konzipieren und montieren mit maximaler Produktivität arbeiten.

Und die Ergebnisse können sich sehen lassen: Hochfunktionelle Anlagen, die der Industrie wertvolle Rohstoffe zur Verfügung stellen – und zwar klimafreundlich, energiesparend, ressourcenschonend und umweltfreundlich.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

METZEN Innovation: Recycling von Elektroauto Batterien

Das Recycling von Batterien für Elektroautos ist ein spannendes neues Kapitel der Kreislaufwirtschaft, in das auch METZEN investiert und Innovation vorantreibt.

In Europa stecken die Recyclingkonzepte im Vergleich zu den USA und China noch in den Kinderschuhen, aber die neue EU-Batterie-Verordnung macht den Autoherstellern Dampf. Laut der Verordnung beträgt die Wiederverwertbarkeitsquote für Batterien künftig 90% statt bisher 50%. Auch neu produzierte Batterien müssen einen Mindestanteil von recycelten Materialien enthalten.

Die Lithium-Ionen-Akkus der Elektroautos haben durch ihre starke Nutzung von Rohstoffen einen schlechten Ruf.  Zu Unrecht, da sie nach Ablauf der Nutzungsdauer nicht wertlos sind. Durch einen möglichen Second-Life-Einsatz, bei dem die wertvollen Rohstoffe wiederverwertet werden, können sie noch viele Jahre verwendet werden und werden anschließend fachgerecht recycelt. Messungen von Alterungsprozessen im Labor haben gezeigt, dass das Second Life bis zu 12 Jahren währen kann. Das heißt: Der Akku eines Elektroautos wird bei durchschnittlicher Beanspruchung erst nach über 20 Jahren ein Fall für die Entsorgung sein.

Die in einem Akku enthaltenen Rohstoffe sind viel zu wertvoll, um sie ungenutzt zu lassen. Eine Antriebsbatterie enthält im Gehäuse viel Aluminium, Stahl und Kunststoffe und im Inneren Anteile an Lithium, Mangan, Kobalt und Nickel.

Um beim Recycling die Verwertung der Materialien zu optimieren, werden Verfahren in mehreren Schritten angewandt. Angefangen mit der manuellen Demontage eines Batteriesystems folgt das Sortieren, Schreddern und die thermische Aufschmelzung. Am Ende des Prozesses steht die Materialtrennung. Ein Großteil der Batteriematerialien kann dadurch zurückgewonnen werden. Noch sind die Prozessschritte energieaufwendig und teuer, aber die Kosten-Nutzen-Bilanz verbessert sich durch den innovativen Anlagenbau stetig.

Eine hoch effiziente Rückgewinnung der Materialien ist die Voraussetzung dafür, dass sich der Aufwand ökonomisch und ökologisch bezahlt macht. METZEN hat zusammen mit Partnern ein innovatives Anlagenkonzept entwickelt, um den Recyclingprozess Ihrer Anlage effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Sprechen Sie uns an!

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

Andreas Groth: Wir konzentrieren uns auf Zukunftsbranchen

Andreas Groth leitet als Geschäftsführer die METZEN Business Unit der Umwelttechnik als einer der anerkanntesten Experten im Bereich Umwelttechnik und Recycling. Neue Märkte und deren Möglichkeiten sind sein Steckenpferd. Dabei helfen ihm seine Erfahrungen in der erfolgreichen Durchführung internationaler Projekte und sein extensives Fachwissen. Gemeinsam mit seinem Team erarbeitet Andreas Groth effiziente, nachhaltige und umweltfreundliche Lösungen im industriellen Anlagenbau.

Was hat Sie in die Umwelttechnik verschlagen?

Die Umwelttechnik ist ein spannender und wachsender Bereich in dem wir unsere langjährige Expertise, wie etwa in der Fördertechnik sehr gut einbringen und ausbauen können. Wir bedienen jetzt Industrien wie Kunststoffrecycling, Klärwerkstechnik, Klärschlammverarbeitung und Wasserwirtschaft mit großem Erfolg. Für METZEN war es eine natürliche Weiterentwicklung unsere Expertise in diese Richtung zu lenken.

Sie haben an einem der modernsten Recyclingwerke Europas mitgewirkt!

Die Anlage in Swisttal ist im Bereich Kunststoffrecycling ein wirkliches Vorzeigeprojekt gewesen, dass medial viel Aufmerksamkeit erregt hat. Es werden dort jährlich 15.000 Tonnen Kunststoffabfälle, vor allem PP-Verpackungsfolie, aufbereitet. Wir haben eine innovative und sehr effiziente Waschlinie projektiert und eingebaut.

Im Bereich Folien aus recyceltem Kunststoff arbeitet METZEN sehr eng mit dem Partner REANTEC zusammen. Die gemeinsame jahrzehntelange Erfahrung hat es uns erlaubt, in diesem Projekt das ganze Spektrum unseres Fachwissens anzuwenden.

Ein anderer Bereich, in dem Sie zu den Experten gehören, ist Klärschlamm

Die Klärschlammverarbeitung ist durch die neuere Gesetzgebung ein großes Thema, europaweit. Unsere kombinierte Erfahrung im Bereich Klärwerkstechnik, Wasserwirtschaft und Fördertechnik hat es uns erlaubt hier fast nahtlos einzusteigen. Unsere weitgreifende Expertise mit unseren äußerst erfahrenen Fachexperten hat uns den Einstieg in diese Branche sehr erleichtert. Hier stemmen wir auch Großprojekte, wie etwa die Projektierung und den Bau einer Neuanlage bei einem der größten kommunalen Betriebe Österreichs. Hierauf sind wir sehr stolz.

Welche anderen Märkte haben Sie für METZEN im Visier?

Im Moment sind wir sehr gut ausgelastet mit den Chancen, die uns die Umwelttechnik bietet. Hier sind wir noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Wir sind dabei unsere Expertise noch weiter voranzutreiben und zu vertiefen, um unseren Kunden auch in neuen Feldern jederzeit mit der perfekten Lösung zur Seite zu stehen. Ein sehr aktuelles Thema hierbei ist das Batterie-Recycling, insbesondere für die in E-Autos eingesetzten Lion-Batterien. Hier haben wir uns ebenfalls mit Partnern zusammen ein innovatives Anlagenkonzept erarbeitet.

Wir bedanken uns bei Andreas Groth für das Interview!

 

METZEN Case Study: Klärschlammverbrennung

Eines unserer anspruchsvolleren Projekte im Bereich Klärschlamm war unsere Arbeit für einen der größten kommunalen Betriebe Österreichs und Europas. Im Zuge der rechtlichen Bestimmungen, Klärschlamm nicht mehr lagern zu dürfen, sondern zu verbrennen, wurde eine komplette Neuanlage benötigt.

Die Anforderungen waren durch die Größe des Werks, bei dem pro Stunde bis zu 5,1 Tonnen Klärschlamm verarbeitet wird, hochkomplex und beinhalteten das Zusammenspiel von vielen Komponenten, die sich reibungslos in räumlich sehr beengte Platzverhältnisse einfügen mussten. Um alle Aggregate unterzubringen, wurde eine lösungsorientierte Herangehensweise benötigt. Mit maximal 25m Spielraum wurden die Konstruktionstalente des METZEN Teams stark auf die Probe gestellt.

Die von METZEN konzipierte, direkte Verbindung zwischen Klärschlammgewinnung, -aufbereitung und Verbrennung hatte eine Effizienzsteigerung der gesamten Kläranlage zur Folge.

Die besonderen Begebenheiten der Klärschlammverarbeitung und die unmittelbare Nähe zu einer Sondermüllanlage, waren Herausforderungen, die es zu meistern galt. Hier bestand, durch die hohe Temperatur des Klärschlammes (100 Grad Celsius) und der Staubbildung (APEX) eine Explosionsgefahr.

Die METZEN Lösung musste hohen Sicherheitsanforderungen standhalten und effizient den getrockneten Klärschlamm zuerst auf 40 Grad Celsius abkühlen, dann fördern, zwischenlagern und dann an Wirbelschichtöfen weiter transportieren. Dazu mussten unter anderem eine Zellradschleuse, eine Rohrkühlschnecke, Muldenbänder und Elevatoren, Windsichter, Trockengutsilos, Z-Trogkettenförderer und weitere Komponenten zum Einbau in die Sendeleitung der pneumatischen Förderung projektiert, konzipiert, gebaut und montiert werden. Auch musste ein alternativer Ort für die Berstscheibe gefunden werden, da durch Brandgefahr die konventionelle Anbringung auf dem Dach ausgeschlossen war. Ein großes Projekt mit komplexesten Abläufen!

Trotz des Abkühlprozesses kann es im seltensten Fall zu Glutnestern und dadurch zu Explosionen kommen, weshalb zusätzlich zu einer Inertisierung ein konstruktiver Explosionsschutz erforderlich ist. Auch für den unwahrscheinlichen Fall einer Explosion musste die Konstruktion derart ausgeführt werden, dass die austretenden Flammen keine Brände in Menschennähe auslösen.

Dies war bei dieser Großanlage einer der größeren Herausforderungen, da im Bereich der Sondermüllverbrennung eine enge Bebauung vorliegt. Zudem gab es statische Randbedingungen einzuhalten. Eine weitere Auflage war, die Teilanlage so langlebig und wartungsfrei wie möglich zu konzipieren. Die von METZEN entwickelte Lösung konnte sicherstellen, dass die Bildung von Glutnestern auf das geringstmögliche Maß reduziert wurde und ein Flammenaustritt unmöglich wurde.  Nach umfangreichen Tests und Simulationen entsprach das Endergebnis allen Anforderungen, sowohl in der Ausführung als auch in der Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit.

Dieser optimierte Prozess trägt dazu bei, dass der österreichische Kommunalbetrieb, umweltfreundlich und wirtschaftlich betrieben werden kann.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

HC Plastics GmbH läutet eine neue Ära des Kunststoffrecyclings ein

Am Standort Swisttal-Ollheim ist eins der modernsten Recyclingwerke Europas entstanden. Die HC Plastics GmbH ist ein Joint Venture der W. Classen GmbH & Co. KG, führender Hersteller von Laminatböden sowie PVC-freier, recyclingfähiger Kunststoffböden, und Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG, Betreiber eines Recyclingparks mit technischen Anlagen zur Rückgewinnung von Wertstoffen. Die Anlage wird zukünftig 15.000 Tonnen Kunststoffabfälle – hauptsächlich PP-Verpackungsfolie – pro Jahr aufbereiten, die unter anderem als Basis für die Produktion der PVC-freien, extrem robusten CERAMIN® Wand- und Bodenbeläge von Classen dienen.

Wir von METZEN sind stolz mit unserer Waschlinie zu diesem großartigen Projekt beigetragen zu haben und mit nachhaltigen und energieeffizienten Lösungen die Kreislaufwirtschaft zu unterstützen!

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

Düngemittel: Wieviel Bio kann Ihre Anlage?

Die Preise für anorganische Düngemittel sind in Europa rapide gestiegen. Disruption, hervorgerufen durch die Corona-Pandemie, den Klimawandel und geopolitische Instabilität setzen die Landwirtschaft unter großen Druck mit signifikant gestiegenen Energie- und Düngemittelkosten.

Die dunklen Wolken am Horizont scheinen einfach nicht abziehen zu wollen. Jedoch wer genau hinsieht, kann durchaus Lichtblicke entdecken. Einer dieser Lichtblicke ist die seit dem 16. Juli 2022 bestehende neue EU-Verordnung für Düngemittel bekannt unter der Abkürzung „CMC14“, die den EU-Binnenmarkt für organische und abfallbasierte Düngeprodukte öffnen. Darunter fallen zum Beispiel organische und organisch-mineralische Düngemittel, Bodenverbesserungsmittel, Hemmstoffe, Pflanzen-Biostimulanzien, Kultursubstrate oder Mischungen. 

Mit den neuen Regeln sollen die Risiken für Umwelt und Gesundheit sowie die Abhängigkeit von Importen verringert werden. Düngemittel aus organischen Abfällen könnten laut Expertenschätzungen mindestens 30 Prozent der anorganischen Düngemittel ersetzen. Nach den alten Vorschriften konnten jedoch nur konventionelle, nicht-organische Düngemittel, die in der Regel aus Bergwerken gewonnen oder chemisch hergestellt werden, in der EU frei gehandelt werden. Innovative Düngemittel, die aus organischem Material hergestellt werden, konnten bisher nur auf der Grundlage des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung zwischen den Mitgliedstaaten in den Binnenmarkt gelangen, was durch die verschiedenen nationalen Regularien meist schwierig war. Der dadurch entstandene Wettbewerbsnachteil verhinderte Innovationen und Investitionen in die Kreislaufwirtschaft sowohl in der Landwirtschaft als auch bei den Düngemittelherstellern.

Dabei ist es besonders die Kreislaufwirtschaft innerhalb des Landwirtschaftssektors, die die ohnehin gebeutelten Landwirte entlasten könnte. Seit Jahrzehnten von Demeter-Bauern im kleinen Stil vorgelebt, kommen jetzt auch die traditionell arbeitenden Landwirte auf den Geschmack, denn, von vielen positiven Faktoren für Boden, Pflanzen und Gesundheit abgesehen, ist die Aufbewahrung von Bio-Düngemitteln auch erheblich günstiger und benötigt wenig zusätzliches Investment, ist resistent bei Turbulenzen am Markt und vermindert die Abhängigkeit von teuren Importen. Warum also werden organisch-basierte Düngemitteln nicht schon flächendeckend eingesetzt? Preis, Qualität, Verfügbarkeit und mangelnde Kenntnisse bzw. Informationsmangel sind hier wohl die größten Fallstricke.

Besonders die Verfügbarkeit wirft hier Fragen auf, denn die herstellenden Unternehmen hatten drei Jahre Zeit, ihre Herstellungsverfahren anzupassen und die neuen Vorschriften einzuhalten. Wo kein Absatzmarkt, da auch kein Herstellungsverfahren? Sarkasmus beiseite, die Anpassung von Herstellungsverfahren bedeutet auch neue Anlagen oder die Erweiterung bestehender Anlagen. Die Düngemittelhersteller sind durch die Energiekrise, insbesondere durch den hohen Gaspreis, ebenfalls schwer in Bedrängnis geraten. Werkschließungen und Kurzarbeit sind Alltag geworden. Großinvestitionen. Momentan. Schwierig.

Von wenigen Megaprojekten abgesehen, könnte das Nachrüsten bestehender Anlagen und Maschinen die Lösung für viele Hersteller sein, besonders im Mittelstand. Ob Gülle, Klärschlamm oder organische Pellets, das Nachrüsten stellt eine kostenfreundliche Alternative dar und kann sogar die Produktionsmenge steigern, vor allem bei Pelletmaschinen- und Mühlen. Dies ist abhängig von der Fertigung der Einzelkomponenten und der Materialkenntnis des Herstellers. Extrusionsbereiche, Formmaschinen, Bindemittelversorgungssysteme, Mischkammern, Trichter, Tropfsysteme und Pelletier-Einheiten können alle an bereits vorhandenen Maschinen und Anlagen, die zuvor Kunstdünger hergestellt haben, angepasst werden. Dazu benötigen Hersteller einen verlässlichen Partner mit Expertise in der Fertigung von hochanspruchsvollen Komponenten und der Projektierung von Anlagen. METZEN ist ein solcher Partner. Unsere Expertise umfasst die Beratung und Projektierung von Maschinen und Anlagen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden, um deren Bedürfnisse punktgenau zu erfassen. Unser Team vereinigt Fachexperten aus den Bereichen des Mühlen- und Silobaus, Fördertechnik bis hin zur innovativen Konstruktion von Behältern, Maschinen- und Apparaten, auch unter Verwendung von Sondermaterialien. Zusammen stellen wir sicher, dass Ihre Anlagen auf dem neusten Stand sind und wir Ihre Produktion an die Bedürfnisse eines sich wandelnden Marktes anpassen. Effizient und nachhaltig, damit Sie den Anschluss nicht verpassen.

METZEN, wenn‘s drauf ankommt.

Die Schlüsselrolle der Chemie in der zirkulären Wirtschaft

Ein paar Zahlen vorneweg:

Deutschland ist der viertgrößte Chemieproduzent der Welt und mit einem Exportvolumen von 237 Milliarden US-Dollar für 2020 führen deutsche Chemiekonzerne noch immer den Weltmarkt an. In Deutschland arbeiten 473.000 Beschäftigte in der Chemieindustrie mit einem Umsatz von 168 Milliarden Euro.

Kurz gesagt: Die Chemieindustrie ist eine der Kernindustrien hierzulande und ein Spitzenreiter weltweit. Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Herausforderungen für die Unternehmen größer geworden sind. Neue Wettbewerber, vor allem aus Südostasien, aber auch Osteuropa und Lateinamerika drängen auf die Bühne. Sie profitieren von niedrigen Arbeitskosten und einem günstigeren Zugang zu Rohstoffen. Darüber hinaus entdecken Produzenten in Schwellen- und rohstoffreichen Ländern vermehrt die Spezialchemie, bisher ein Exportschlager der Deutschen.

Für die heimische Chemieindustrie bedeuten diese Veränderungen eine Steigerung der Wettbewerbsintensität sowohl in Europa als auch in den Exportmärkten.

Wer das Rennen um Marktanteile, Patente und neue Technologien nicht verlieren will, muss kreativer, innovativer und produktiver werden. Anstatt sich über die Umstände und Hindernisse zu beklagen, sind traditionelle Unternehmen gut beraten wieder mehr Freude am Wettbewerb zu entwickeln. Der Schlüssel zum Erfolg sind auch hier die frischen Ideen und deren Umsetzung in marktfähige Produkte, besonders für den rohstoffarmen Standort Deutschland.

Innovationsförderung und Regulierungsabbau

In den letzten zwanzig Jahren hat die europäische Industrie ihre Investitionen nur um 7% auf 22,8 Milliarden Euro* erhöht. Im gleichen Zeitraum schraubten  China die Investitionen auf 174% und die USA auf 112% auf 30,6 Milliarden Euro* hoch (*Handelsblatt). Die alteingesessenen Chemiegrößen haben sich lange auf ihren Lorbeeren ausgeruht und müssen schnell die Weichen für die Zukunft zu stellen. Das Marktfeld ist durch neue Player, den gesellschaftlichen Wandel und die fortschreitende Digitalisierung dynamischer geworden, aber die Altchemie kann durchaus davon profitieren.

Auch gefragt ist die Politik. Fördermaßnahmen und Investitionen sollten in Form einer offenen Forschungsförderung allen Unternehmen zugänglich sein. Auch Startfinanzierungen neuer Projekte im Bereich der Kreislaufwirtschaft, der Zugang zu Venture Capital und die Förderung von Start-Ups würden dem neuen dynamischen Geschäftsumfeld Rechnung tragen.

Die Entwicklungen in der digitalen und zirkulären Wirtschaft sind zukunftsweisend, daher muss der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen für die Entfaltung schaffen. Gesetze und Regelwerke müssen europaweit harmonisiert werden, widersprüchliche Vorschriften abgebaut und regulatorische Unsicherheiten durch eine konsistente, ganzheitliche Gesetzgebung ersetzt werden. Zudem braucht es eine zuverlässige Energiepolitik, die Ökologie und Versorgungssicherheit miteinander vereint.

Der (End)kunde zeigt den Weg

Der Paradigmenwechsel der Nachfragestrukturen und gesellschaftlichen Zielsetzungen ist eine große Chance für die deutsche Chemieindustrie. Der gesellschaftliche Wertewandel zu nachhaltigem Wirtschaften und Konsumieren erfordert es, neue Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Neue Strategien müssen her, um die neuen Kundenbedürfnisse zu bedienen und gleichzeitig Beiträge zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der EU zu leisten.

Die Chemie kann in einer zirkulären Wirtschaft Wachstumspotenziale erschließen indem sie die Nachhaltigkeitsziele ihrer Kunden unterstützt oder indem sie das Geschäft um zirkuläre Geschäftsmodelle erweitert, wie etwa Chemical Leasing, ein Geschäftsmodell, in dem ein Chemieunternehmen eine Chemikalie für einen bestimmten Service liefert, aber das Eigentum daran behält.

Die Kreislaufwirtschaft erfordert ein Umdenken: Der Fokus auf das Produktionsvolumen steht weniger im Mittelpunkt als der Anwendungsnutzen und die wertbasierte Preissetzung.

Zentrales Thema ist die Ressourceneffizienz in allen Stufen der Wertschöpfungskette und die Erhöhung des Produktlebenszyklus sowie die Reduktion des Ressourcenverbrauchs bei der Produktion. Ein weiterer Aspekt ist die Schließung von Kreisläufen durch Wiederverwendung, biologischen Abbau sowie die möglichst weitreichende Verwertung von Reststoffen.

Aspekte der Nachhaltigkeit und der zirkulären Wirtschaft haben inzwischen Einzug in die Unternehmensstrategie der deutschen Großindustrie gefunden. Doch auch der Mittelstand* zieht nach: mehr als 20% der Unternehmen geben an, sich mit den Auswirkungen einer zirkulären Wirtschaft auf ihr Unternehmen zu befassen, 40% der Unternehmen haben bereits eine Nachhaltigkeitsstrategie und weitere knapp 25% planen, eine solche in den kommenden Jahren einzuführen. (*Deloitte)

METZEN ist ein langjähriger Partner der deutschen Chemieindustrie mit Expertise in Nachhaltigkeit und energieeffizientem Anlagebau. Wir sehen diese Herausforderungen als Chancen, um zu zeigen, worauf es in der Wirtschaft ankommt: Auf Erfindungsreichtum, gepaart mit unternehmerischem Denken. Wir unterstützen Sie bei diesen Herausforderungen mit der einzigartigen Lösungskompetenz unserer Teams aus erfahrenen Fachexperten. Komplexe Rahmenbedingungen, hohe Sicherheitsanforderungen und eine fortlaufende Begleitung in Bezug auf Änderungen und Anpassungen kennzeichnen unsere Projekte, die oft eng an den prozess- oder verfahrenstechnischen Industrieanlagenbau gekoppelt sind. Wir besitzen die Leidenschaft, innovative Ideen zu Ergebnissen umzuwandeln, die allen nützen.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.

 

 

 

 

 

 

Kläranlagenbetreiber und Kunststoffrecycler müssen aufrüsten

In Deutschland müssen Anlagen, die nicht an die zentrale Abwasserbeseitigung angeschlossen sind, das anfallende Abwasser entweder in einer Sammelgrube auffangen und danach durch den Abwasserbeseitigungspflichtigen abtransportieren lassen oder über eine eigene (Klein)kläranlage behandeln lassen, um es dann direkt in ein Gewässer einleiten oder versickern oder verrieseln lassen zu können. Jedoch kommt es durchaus vor, dass selbst Unternehmen, die an die kommunale Abwasserversorgung angeschlossen sind, sich überlegen müssen, ob sich die Investition in eine hauseigene Kläranlage lohnt. Diese Frage stellt sich momentan Betreibern von Kunststoffrecylinganlagen.

Kunststoffrecycling ist ein Wachstumsmarkt, der, getrieben durch neue Umweltgesetze wie dem Green Deal und nationalen Verordnungen weltweit an Bedeutung gewinnt. Beim Recyclingprozess fällt jedoch je nach Sorte des recycelten Kunststoffs, Anlagengröße oder Waschverfahren dabei unterschiedliche Mengen Abwasser an – bis zu 2 m³ pro recycelter Tonne Kunststoff. Der Einsatz von Waschwasser ist ein wichtiger Bestandteil der Recyclatherstellung. Nicht selten wird das verwendete Material vorgewaschen, bevor es in die Verarbeitung kommt. Nachdem der Kunststoff zu Flakes oder Granulat verarbeitet wird, ist ein weiterer Waschgang von Nöten.

Möchte ein Recyclingunternehmen seine Kapazitäten erweitern, um der Nachfrage gerecht zu werden, fällt mehr Abwasser an. Genau hier fangen die Herausforderungen für Unternehmer an: sollte nämlich die kommunale Kläranlage ausgelastet sein, ist die Abwasserbehandlung im eigenen Unternehmen notwendig. Nur hat nicht jedes Reyclingunternehmen eine eigene Kläranlage. Hier muss genau geprüft, welche Form der Abwasserverwertung sich für den Betreiber langfristig lohnt.

Möglichkeiten der Abwasserverwertung

Indirekte Einleitung: Die kommunale Kläranlage reinigt das anfallende Abwasser und leitet es anschließend in ein stehendes oder fließendes öffentliches Gewässer ein. Eine Wiederverwendung des Abwassers im eigenen Kreislauf ist dadurch ausgeschlossen. Eine Kapazitätserweiterung ist dabei nicht immer möglich. Zwar sind einige Kommunalanlagen großzügig ausgelegt und können daher einen größeren Abwasserzustrom aufnehmen, der Großteil ist jedoch bereits jetzt an den jeweiligen Belastungsgrenzen, weswegen den Recyclingunternehmen zum Teil ein Verbot vorliegt, mehr Abwasser indirekt einzuleiten.

Direkte Einleitung: Hierbei leitet das Recyclingunternehmen das selbstständig gereinigte Abwasser in öffentliche Gewässer ein. Die Einleitbestimmungen und Reinheitsgrenzen legen dabei die regionalen Behörden und Kommunen auf Basis der erforderlichen Abwasserreinheit fest. Hierbei entfallen die Kosten für das Recyclingunternehmen, die bei einer direkten Einleitung anfallen

Wiederverwendung im Recyclingprozess: Trotz moderner Behandlungslösungen ist eine 100-prozentige Wiederverwendung des Abwassers derzeit nicht möglich. Hauptgrund dafür ist die Konzentration der gelösten und nicht gelösten Stoffe. Daher ist eine Frischwasserzufuhr von mindestens 10 % nötig, um den reibungslosen Waschprozess aufrecht zu erhalten. Je nach Kläranlagentyp eignen sich rund 50 bis 90 % des behandelten Abwassers für die Wiederverwendung.

Leihen, kaufen oder bauen?

Sieht ein Unternehmen den Benefit einer langfristigen und steigenden Kapazitätserhöhung, muss es die Möglichkeit einer eigenen Abwasservorrichtung abwägen. Hier muss genau geprüft, welche Form von Kläranlage sich für den Betreiber langfristig lohnt. Ja, es gibt sie: die Kläranlage von der Stange und auch die Leasingkläranlage, die für Industrieunternehmen eine schnelle Entlastung sein kann. Jedoch ist das oft eine störungsanfällige Lösung, da diese Anlagen nicht 100% auf das Unternehmen und seine speziellen Bedürfnisse angelegt sind. Auch muss der Unternehmer bedenken, dass er seine Produktpalette eventuell der Nachfrage des Kunden anpassen muss und andere Sorten von Kunststoffen wiederverwertet werden, die wiederum eine höhere Verschmutzung des Abwassers mit sich führen. Industrieunternehmen sind an genaue Werte gebunden, bevor das Abwasser eingeleitet oder wiederverwertet werden kann. Kann die Kläranlage das nicht leisten oder fällt häufiger aus, kann dies zu Produktionsstopp und somit zu hohen wirtschaftlichen Schäden für das Unternehmen führen.

In der Kläranlagentechnik, wie auch im Anlagenbau für Kunststoffrecyclinganlagen und Expertise in der Wasserwirtschaft, hilft METZEN dabei, dass solche Probleme gar nicht erst auftauchen. Wir leisten hier, was kaum ein anderes Unternehmen, bieten kann: Wir identifizieren ihre genauen Bedürfnisse im Hinblick auf ihre Ziele und finden mit Ihnen die passgenaue Lösung für ihre Anlage. Mit unseren erfahrenen Teams in der Kläranlagentechnik, des Kunststoffrecyclings und der Wasserwirtschaft gibt es keinen kompetenteren Ansprechpartner, um Ihre Anlage auf den neusten und effizientesten Stand zu bringen. Wir unterstützen Recyclingunternehmen, Kläranlagenbetreibern und kommunalen Klärwerken ihre Kapazitäten den zukünftigen Bedürfnissen anzupassen. Kein Hin-und Her zwischen verschiedenen Anbietern, alles aus einer Hand.

METZEN, wenn’s drauf ankommt.