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Schlagwort: METZEN

Warum neu bauen, wenn mehr drinsteckt?

Industrieanlagen sind oft über Jahrzehnte im Einsatz. Doch Anforderungen verändern sich: Produktionsmengen steigen, Prozesse werden angepasst, Energieeffizienz und neue Technologien gewinnen an Bedeutung.

Ein Neubau ist nicht immer die wirtschaftlichste Lösung. METZEN identifiziert Potenziale bestehender Anlagen und entwickelt Retrofit-Lösungen, die technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und laufenden Betrieb zusammenbringen.

Erst analysieren, dann modernisieren

Wo entstehen Engpässe? Welche Komponenten begrenzen die Leistung und welche Strukturen können weitergenutzt werden?

Hier setzt das Consulting von METZEN an. Erfahrene Senior Engineers analysieren Anlagen und Prozesse, identifizieren Optimierungspotenziale und entwickeln individuelle technische Konzepte mit Blick auf das Zusammenspiel der gesamten Anlage.

Neue Technik in bestehende Strukturen integrieren

Gerade im Bestand sind Schnittstellen entscheidend. Bauliche Gegebenheiten, Tragwerke, Förderwege, vorhandene Anlagen- und Gebäudedaten sowie bestehende Prozesse geben den Rahmen vor.

METZEN erfasst den Ist-Zustand und schafft die Basis für eine präzise Planung. Engineering, Konstruktion sowie statische und dynamische Berechnungen greifen ineinander, um neue Komponenten und Prozesse passgenau in bestehende Anlagen zu integrieren.

Von der Planung bis zur Inbetriebnahme

METZEN verbindet die entscheidenden Leistungen innerhalb einer durchgängigen Prozesskette:

  • Consulting und Analyse
    • Anlagenkonzeption und Engineering
    • Konstruktion und statische Berechnung
    • Eigene Fertigung von Komponenten und Baugruppen
    • Montage und Installation
    • Inbetriebnahme und Prozessoptimierung
    • After Sales, Wartung und Ersatzteilversorgung

Das reduziert Schnittstellen und ermöglicht eine abgestimmte Umsetzung aus einer Hand. Besonders bei Umbauten im laufenden Betrieb oder innerhalb enger Stillstandsfenster ist diese Verzahnung entscheidend.

Mehr aus bestehenden Anlagen herausholen

Retrofit steigert Leistung, Produktivität und Betriebssicherheit, während wirtschaftlich sinnvolle Strukturen erhalten bleiben. METZEN begleitet die Modernisierung von Engineering und Fertigung bis zur Inbetriebnahme und langfristigen Betreuung – für Anlagen, die auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden.

Wenn’s drauf ankommt. METZEN.

 

Willkommen bei METZEN, Michael Scott Fry

Seit dem 1. September verstärkt Michael Scott Fry als Head of Project & Order Management unser Team am Standort Gochsheim. Sein Fokus liegt auf der übergreifenden Steuerung von Auftragsprozessen: Schnittstellen zusammenführen, Herausforderungen frühzeitig erkennen und Material, Lieferanten und Termine vorausschauend koordinieren. Gleichzeitig wird er bestehende Geschäftsbeziehungen weiterentwickeln, neue Potenziale erschließen und zusätzliche Projektmöglichkeiten für METZEN aufbauen.

Michael Scott Fry verfügt über ein umfassendes Verständnis industrieller Wertschöpfungsprozesse, das technische, operative und kaufmännische Perspektiven verbindet. Internationale Service- und Projekteinsätze sowie die Steuerung von Angebotsprozessen und Teams haben seinen ganzheitlichen Blick auf industrielle Aufgabenstellungen geprägt.

Sein Anspruch ist es, Projekte in ihrer Gesamtheit zu betrachten und entscheidende Faktoren frühzeitig zusammenzuführen. Technische und wirtschaftliche Anforderungen werden dabei ebenso berücksichtigt wie Verfügbarkeiten, Lieferketten und Termine. Das schafft Verlässlichkeit und Planungssicherheit über den gesamten Projektverlauf.

Für METZEN hat sich Michael Scott Fry bewusst entschieden: für die Region, gemeinsame Werte und ein Unternehmen, das industrielle Kompetenz mit langfristigem und zukunftsorientiertem Denken verbindet.

Wir freuen uns, Michael Scott Fry bei METZEN willkommen zu heißen und mit ihm bestehende Partnerschaften weiterzuentwickeln, neue Geschäftsfelder zu erschließen und anspruchsvolle Projekte verlässlich umzusetzen.

Thermische Abfallbehandlung 2026: Verfügbarkeit beginnt beim Greifer

25,9 Millionen Tonnen Abfall wurden 2024 allein in den 92 Mitgliedsanlagen der ITAD thermisch behandelt. Das entspricht durchschnittlich rund 281.000 Tonnen pro Anlage und Jahr.

Diese Durchsatzmengen stellen hohe Anforderungen an einen kontinuierlichen Materialfluss. Heterogene Abfälle, Ersatzbrennstoffe und abrasive Materialien müssen zuverlässig aufgenommen, transportiert und zugeführt werden. Störungen können sich unmittelbar auf nachgelagerte Prozesse und die Anlagenverfügbarkeit auswirken.

Hier setzt KRÖGER Greifertechnik, eine Produktmarke von METZEN, an und entwickelt robuste Seil- und Motorgreifer, die auf die hohen Anforderungen der thermischen Abfallbehandlung ausgelegt sind.Individuell abgestimmte Geometrien, langlebige Konstruktionen und geringer Wartungsaufwand sorgen für eine zuverlässige Materialhandhabung auch bei hohen Durchsätzen.

Stabile Prozesse, gleichmäßige Brennstoffzufuhr und hohe Anlagenverfügbarkeit stehen auch im Fokus der 38. VDI-/ITAD-Fachkonferenz „Thermische Abfallbehandlung“ am 23. und 24. September 2026 in Würzburg.

Zum dritten Mal in Folge ist KRÖGER Greifertechnik als Aussteller dabei. Wir freuen uns auf den Austausch mit Anlagenbetreibern, Planern und Branchenexperten über aktuelle Herausforderungen, Modernisierungen und leistungsfähige Lösungen für die Materialhandhabung.

Treffen Sie uns in Würzburg und sprechen Sie mit uns über die passende Greiferlösung für Ihre Anlage.

Was passiert, wenn 1 % Abweichung plötzlich Millionen kostet?

Mehr als 200 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften die Hersteller von Nahrungs- und Futtermitteln in Deutschland jedes Jahr. Allein die Futtermittelindustrie produziert rund 22 Millionen Tonnen jährlich. Bei diesen Dimensionen können bereits kleine Prozessabweichungen erhebliche Auswirkungen haben: Ausschuss, ungenaue Dosierungen, unnötiger Energieverbrauch oder Stillstände werden schnell zum Kostenfaktor.

In der Nahrungs- und Futtermittelproduktion können kleine Schwachstellen große Folgen haben. Unzureichende Kühlung, ungenaue Dosierungen, Engpässe im Materialfluss oder Anlagen an ihrer Leistungsgrenze gefährden Effizienz, Qualität und Lieferfähigkeit. Stillstände sind dabei kaum eine Option.

Deshalb braucht es technische Kompetenz über einzelne Komponenten hinaus. METZEN betrachtet den gesamten Prozess und entwickelt passgenaue Lösungen, von Analyse und Engineering über Konstruktion und eigene Fertigung bis zu Montage, Inbetriebnahme und After-Sales-Service. Auch komplexe Modernisierungen realisieren wir im laufenden Betrieb.

Wie entscheidend das sein kann, zeigt das Projekt für einen weltweit führenden Süßwarenhersteller. Steigende Produktionsmengen brachten die vorhandene Kühlung an ihre Leistungsgrenze. Gleichzeitig waren der verfügbare Bauraum begrenzt und eine Produktionsunterbrechung keine Option. METZEN entwickelte und integrierte einen maßgeschneiderten Kühltunnel mit moderner Kühl- und Steuerungstechnik. Das Ergebnis: höhere Effizienz, sichere Produktqualität und verbesserte Wartungsfreundlichkeit.

Bei einem Feinkosthersteller lag die Herausforderung an anderer Stelle: höhere Taktzahlen, ohne Glasbruch zu riskieren oder die Kühlkette zu gefährden. METZEN entwickelte eine Automatisierungslösung, die Geschwindigkeit, schonende Produktführung und hohe Hygienestandards verbindet. Die gesteigerte Effizienz ermöglichte zugleich die Einsparung einer Vollzeitkraft pro Schicht.

Auch in der Futtermittelproduktion entscheidet das Zusammenspiel vieler Prozessschritte über Leistung und Wirtschaftlichkeit. METZEN entwickelt dafür komplette Systemlösungen: von Silo- und Förderanlagen über präzise Wäge- und Dosiertechnik bis zu automatisierten Materialflüssen, Kühlbändern und Rohstoffaufbereitung. Modular und skalierbar konzipiert, können sie mit neuen Rezepturen, Kapazitäten und Produktionsanforderungen wachsen.

Ob Ölmühle, Bioraffinerie, Lebensmittelproduktion oder Futtermittelwerk: Wenn Prozesse an ihre Grenzen kommen, reicht eine Standardlösung nicht aus. METZEN betrachtet das Gesamtsystem und entwickelt Lösungen, die Produktion sicherer, leistungsfähiger und wirtschaftlicher machen.

Wenn’s drauf ankommt.

 

Rohstoffförderung: Wenn jede Tonne zählt

Rund 570 Millionen Tonnen mineralische Rohstoffe werden jährlich allein in Deutschland gewonnen. Für Betreiber von Steinbrüchen, Kieswerken und Sandwerken bedeutet das, enorme Materialströme zuverlässig zu bewegen und zu verarbeiten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Leistung, Energieeffizienz und Anlagenverfügbarkeit.

METZEN entwickelt dafür Lösungen, die sich konsequent am Prozess des Kunden orientieren. Mit unseren Produktmarken GERWIN und KRÖGER verbinden wir Anlagenbau und spezialisierte Greifertechnik für die Rohstoffindustrie. Von der Vorzerkleinerung über Förderung und Dosierung bis zum Umschlag stimmen wir Technik auf Material, Standort und bestehende Strukturen ab.

Dass dabei nicht immer neu gebaut werden muss, zeigt die Modernisierung einer mobilen Vorbrecheranlage. Ein bestehender Aufsatztrichter begrenzte Durchsatz und Kornverteilung. METZEN entwickelte eine stationäre, vollständig elektrisch betriebene Lösung mit optimierter Materialaufgabe und kontinuierlicher Beschickung. Das Ergebnis sind höherer Durchsatz, mehr vermarktbares Material und geringere CO₂ Emissionen. Für neue Kapazitäten realisieren wir zudem modulare Vorbrecheranlagen, die kurze Realisierungszeiten mit hoher Belastbarkeit und Flexibilität verbinden.

Auch außergewöhnliche Materialeigenschaften erfordern Technik, die exakt auf den Rohstoff abgestimmt ist. Für den jährlichen Umschlag von 70.000 Tonnen hochkorrosivem Kalisalz entwickelte METZEN einen speziell beschichteten und konstruktiv angepassten KRÖGER Greifer. Seit 2022 arbeitet er im Vollbetrieb und zeigt keinen sichtbaren Verschleiß.

Für die Unterwassergewinnung von Kies und Sand entwickelt METZEN ebenfalls leistungsfähige Greiferlösungen für Einsätze in mehr als 100 Metern Tiefe.

Ob neue Anlage, gezielte Modernisierung oder anspruchsvoller Rohstoff: METZEN entwickelt Lösungen, die Leistung, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Prozess verbessern.

Wenn’s drauf ankommt.

Ein Technologiesprung für den Rohstoffumschlag

Wenn jahrzehntealte Krantechnik den Anforderungen moderner Produktionsprozesse nicht mehr gerecht wird, braucht es Lösungen, die Effizienz, Prozesssicherheit und Automatisierung nachhaltig verbessern.

Genau ein solches Projekt realisieren KRÖGER Greifertechnik, eine Produktmarke von METZEN, und BRUNNHUBER Krane Berlin, ein Unternehmen der Teichmann Gruppe. Gemeinsam statten sie einen modernen Automatikkran für ein führendes Zementwerk in Ostdeutschland mit zwei speziell entwickelten Motor-Zweischalengreifern mit einem Fassungsvermögen von jeweils 5 m³ aus. Die Greifer übernehmen künftig den Umschlag unterschiedlicher Rohstoffe und Schüttgüter für die Zementherstellung.

Für den Anlagenbetreiber bedeutet die neue Lösung einen deutlichen Technologiesprung: Eine über Jahre eingesetzte Krananlage mit Kabinenbetrieb und konventionellen Greifern wird durch einen modernen Automatikkran mit intelligenter Steuerung und passgenau entwickelten KRÖGER Greifern ersetzt. Das Ergebnis sind automatisierte Abläufe, höhere Prozesssicherheit, eine präzisere Materialhandhabung und ein zukunftsfähiger Rohstoffumschlag.

Dem Projekt geht eine mehr als einjährige enge Zusammenarbeit zwischen den Teams von BRUNNHUBER Krane Berlin und KRÖGER Greifertechnik voraus. Gemeinsam wurden die technischen Anforderungen analysiert und die Greifer exakt auf die Betriebsbedingungen und den späteren Einsatz abgestimmt.

Bei einem gemeinsamen Projekttermin tauschten sich die Teams über den Fortschritt und die nächsten Umsetzungsschritte aus. Eine Besichtigung der modernen Fertigungsstätte von BRUNNHUBER Krane Berlin rundete den Besuch ab.

Bemerkenswert ist auch die kurze Realisierungszeit: Trotz der individuellen Auslegung werden die beiden Motor-Zweischalengreifer innerhalb von nur rund 30 Wochen gefertigt und Ende 2026 ausgeliefert. Möglich wird dies durch eingespielte Prozesse, kurze Abstimmungswege und die enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten.

Dieses Projekt demonstriert eindrucksvoll, welchen Mehrwert starke Partnerschaften schaffen. Wenn Kranbau und Greifertechnik frühzeitig Hand in Hand arbeiten, entstehen Lösungen, die den Materialumschlag effizienter, wirtschaftlicher und zukunftssicher machen.

Wir bedanken uns bei BRUNNHUBER Krane Berlin für den vertrauensvollen Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Weitere gemeinsame Projekte befinden sich bereits in Vorbereitung.

 

Ein neues Kapitel beginnt: Danke, Ralf Haupold!

Nach vielen Jahren voller Engagement, internationaler Projekte und persönlicher Begegnungen verabschieden wir unseren Senior Engineer Ralf Haupold in den wohlverdienten Ruhestand.

Bei KRÖGER Greifertechnik, einer Produktmarke von METZEN, hat er die Entwicklung unserer Märkte in Ostdeutschland, Osteuropa und der Türkei maßgeblich mitgestaltet. Mit seiner langjährigen internationalen Erfahrung, seinem technischen Verständnis und seinem Gespür für Kundenbedürfnisse hat er nachhaltige Beziehungen aufgebaut und anspruchsvolle Projekte erfolgreich umgesetzt.

Ob spezialisierte KRÖGER Greifer für Kieswerke in Ungarn, komplexe Projekte in Osteuropa oder die Entwicklung neuer Geschäftsmöglichkeiten: Ralf Haupold stand stets für praxisorientierte Lösungen, schnelle Reaktionszeiten und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Besonders seine Fähigkeit, technische Herausforderungen mit kaufmännischem Weitblick zu verbinden, machte ihn zu einem geschätzten Ansprechpartner für Kunden, Partner und Kollegen.

Lieber Herr Haupold, wir danken Ihnen für Ihren Einsatz, Ihre Expertise und die vielen Impulse, mit denen Sie die KRÖGER Greifertechnik und METZEN bereichert haben.

Für Ihren Ruhestand wünschen wir Ihnen vor allem Gesundheit, Zeit für die schönen Dinge des Lebens und viele neue Erlebnisse.

Alles Gute für Ihren neuen Lebensabschnitt – und danke für die gemeinsame Zeit!

Wenn’s drauf ankommt: Lösungen für industrielle Ausnahmesituationen

Ein Großbrand. Eine havarierte Siloanlage. Instabile Strukturen und akute Sicherheitsrisiken. In industriellen Ausnahmesituationen können Stunden und Tage darüber entscheiden, wie hoch der wirtschaftliche Schaden ausfällt und wie schnell ein Unternehmen wieder handlungsfähig ist.

Wenn Standardprozesse und Standardlösungen nicht mehr greifen, ist Erfahrung entscheidend.

METZEN unterstützt Industrieunternehmen genau in diesen Situationen. Als Maschinen- und Anlagenbauer analysieren unsere erfahrenen Senior Engineers komplexe Schadenslagen, entwickeln tragfähige Lösungsstrategien und sorgen gemeinsam mit einem bewährten Netzwerk für eine entschlossene Umsetzung.

Produktion sichern nach einem Großbrand

Nach einem Großbrand in einer der größten deutschen Düngemittelfabriken waren zentrale Produktions- und Förderanlagen erheblich beschädigt. Instabile Strukturen stellten ein Sicherheitsrisiko dar, gleichzeitig drohte ein vollständiger Produktionsstillstand mit weitreichenden wirtschaftlichen Folgen.

METZEN entwickelte unter hohem Zeitdruck ein individuelles Notfallkonzept. Flexible Zwischenlösungen, statische Sicherungen und die schnelle Organisation von Ersatzteilen aus dem METZEN-Netzwerk ermöglichten es, Teile der Produktion kurzfristig wieder in Betrieb zu nehmen.

Das Ergebnis: Stillstandszeiten und wirtschaftliche Verluste wurden minimiert, die Lieferfähigkeit blieb erhalten.

👉 Erfahren Sie in der Case Study, wie METZEN die Produktion nach dem Großbrand kurzfristig stabilisierte. Jetzt downloaden.

Sicherheit und Kontrolle bei einer Silo-Havarie

Kurz vor Weihnachten stürzten bei einer Agrargenossenschaft zwei Silos mit rund 2.800 Tonnen Getreide teilweise ein. Trümmer standen unter Spannung, Fördertechnik drohte einzustürzen und extreme Witterungsbedingungen verschärften die Situation.

Gemeinsam mit langjährigen Partnern entwickelte METZEN eine präzise Demontagestrategie. Mit fünf Kränen – darunter einem 650-Tonnen-Kran – wurden beschädigte Anlagenteile kontrolliert gesichert und Stück für Stück zurückgebaut.

Der Havariefall wurde in kürzester Zeit und unter höchsten Sicherheitsanforderungen bewältigt.

👉 Lesen Sie in der Case Study, wie eine komplexe Silo-Havarie sicher und kontrolliert gelöst wurde. Jetzt downloaden.

Diese Projekte zeigen, was Anlagenbau bedeutet, wenn es wirklich drauf ankommt: Situationen schnell erfassen, Risiken bewerten, Entscheidungen treffen und Lösungen konsequent umsetzen.

Seit über 50 Jahren hat METZEN mehr als 30.000 Projekte realisiert. Unsere interdisziplinäre Engineering-Kompetenz, erfahrene Senior Engineers, eigene Fertigungsmöglichkeiten und ein zuverlässiges Netzwerk schaffen die Voraussetzungen, um auch unter außergewöhnlichen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben.

Denn wenn Wirtschaftlichkeit, Lieferfähigkeit oder der Fortbestand von Produktionsprozessen auf dem Spiel stehen, braucht es mehr als eine Standardlösung. Es braucht einen Lösungsfinder.

METZEN. Wenn’s drauf ankommt.

Wenn Standardlösungen an ihre Grenzen kommen: Greifertechnik für hochkorrosive Schüttgüter

70.000 Tonnen hochkorrosive Kalisalze pro Jahr: fein, klumpend, aushärtend und stark anhaftend. Für einen europaweit tätigen Chemiekonzern eine besondere Herausforderung im täglichen Materialumschlag.

Korrosion und Abrasion verursachen bei konventioneller Greifertechnik hohen Verschleiß. Anhaftungen erschweren die Entleerung, erhöhen den Reinigungsaufwand und können Betriebsstörungen verursachen.

Die Herausforderung für METZEN: eine Greiferlösung, die diesen extremen Bedingungen dauerhaft standhält.

Die Experten der KRÖGER Greifertechnik, einer Produktmarke von METZEN, analysierten Material und Betriebsbedingungen im Detail. Gemeinsam mit einem Beschichtungspartner entwickelten sie eine speziell formulierte Materialzusammensetzung für hochkorrosive Kalisalze.

Die Spezialbeschichtung lässt selbst stark anhaftendes Material zuverlässig abgleiten. Zusätzliche Kunststoffkappen schützen besonders beanspruchte Kanten und erhöhen die Widerstandsfähigkeit.

Das Ergebnis: Der Greifer läuft im Vollbetrieb – ohne sichtbaren Verschleiß.

Der saubere und störungsfreie Materialumschlag reduziert den Reinigungsaufwand und senkt Betriebs- und Instandhaltungskosten.

Das Projekt zeigt, worauf es bei anspruchsvollen Materialanforderungen ankommt: präzise Analyse, tiefes Materialverständnis und Engineering, das konsequent auf reale Betriebsbedingungen abgestimmt ist.

Sie stehen vor ähnlichen Herausforderungen mit korrosiven, abrasiven oder stark anhaftenden Schüttgütern?

Laden Sie unsere Case Study herunter und erfahren Sie mehr über die individuelle Greiferlösung.

Christian Grundmann verstärkt METZEN in der Entstaubungstechnik

Wir freuen uns, Christian Grundmann bei METZEN willkommen zu heißen!

Als Senior Engineer für Entstaubungstechnik bringt Christian Grundmann am Standort Beckum jahrzehntelange Erfahrung und tiefgreifende Fachkompetenz in unser Team ein. Er unterstützt Kunden bei der Entwicklung, Optimierung und Umsetzung passgenauer Anlagenlösungen.

Seine Stärke liegt darin, komplexe Anforderungen in effiziente und nachhaltige Konzepte zu überführen, abgestimmt auf Betriebsbedingungen und Produktionsprozesse. Dabei verfügt er über Erfahrung in modernen Entstaubungsanlagen, Kompaktfilteranlagen und energieeffizienten Lösungen zur Reduzierung des Druckluftverbrauchs.

Mit seinem Blick für innovative Ansätze, seiner Lösungsorientierung und seinem Fokus auf Kundenzufriedenheit leistet Christian Grundmann einen wertvollen Beitrag zu anspruchsvollen Kundenprojekten.